November 2019

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November 2019
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Schwerfällige Bürokratie

 

Die Politik von Bund und Kantonen drängt die Berggemeinden immer mehr an ihre Grenzen - ist es da verwunderlich, dass sich ihre Wähler bei den letzten eidgenössischen Wahlen so zahlreich beteiligt haben? 

Meiner Meinung nach überhaupt nicht. Das Ergebnis ist die Reaktion auf die neuesten Gesetze (Zweitwohnsitze, Raumplanung), die den Tourismus und unsere lokalen KMU gebremst haben. Aber vielleicht auch das Ergebnis der neuen Regionalpolitik, die in den letzten Jahren eingeführt wurde und viele finanzielle Mittel für manchmal unnötige Studien- und Analysekosten in Anspruch nimmt.

Unsere Politik bemüht sich, die gezielten und effizienten finanziellen Mittel bereitzustellen, die zur Schaffung eines für unsere Entwicklung günstigen Wirtschaftsgefüges nötig sind. Es ist ärgerlich zu sehen, dass bis zu 40% der Mittel von Beratungsbüros verschlungen werden. Tatsächlich gab es noch nie so viele Firmen in dieser Branche wie heute. Darüber hinaus hält das mühsame und schwerfällige Tempo einiger Organisationen und Institutionen lokale Akteure häufig davon ab, innovative und wichtige Ideen für unsere Zukunft auf den Weg zu bringen. Es dauert oft ungefähr 100 Arbeitsstunden, bis ein Gemeinderat eine Idee vom Papier bis zu seiner Verwirklichung gebracht hat. Die kantonalen und bundesstaatlichen Verwaltungen sowie die regionalen Organisationen sollten kein Entwicklungshindernis sein, sondern unseren Berggemeinden helfen. In diesem Punkt sind große Fortschritte erforderlich.

Glücklicherweise haben einige Partner dies verstanden. Wenn ein zehnminütiger Sturm einen Schaden von fast 80'000 Franken anrichtet, ist es für eine Gemeinde wichtig, auf die effektive Hilfe des Kantons zählen zu können. Ich danke allen kantonalen Diensten, die uns beim letzten Unwetter geholfen haben. Ein grosses Dankeschön auch an alle Personen und Organisationen (Firma Mettler Toledo GmbH, Gewerblich-industrielle Berufsfachschule Liestal, Kantonsschule Olten), die dazu beigetragen haben, die Kosten für unsere Gemeinde und die betroffenen Bauern zu senken.

Das Jahr 2020 steht im Zeichen bedeutender Investitionen im Bereich der Infrastruktur für unsere Gemeinde. Die Sanierung der Bachalp-Guttet-Wasserleitung und der Grächmattener Kantonsstraße werden unsere Prioritäten sein. Die Kosten sind beträchtlich, aber für unsere Gemeinde tragbar. In der Folge wird es notwendig sein, unsere kommunalen Vorschriften im Bereich Trinkwasser und Abwasser zu aktualisieren.

Pfammatter Christian

Gemeindepräsident

 
 
 
 
 
 
Inhalt

Inhaltsverzeichnis

Info

Allgemeine Verwaltung

Geburtstagsgratulationen (bei 80, 85, 90, ab 91 jedes Jahr)

Im ersten Halbjahr des Jahres 2020 feiern

den 80. Geburtstag: Baumann Katharina 1940
Meichtry Hermine 1940
den 85. Geburtstag:

Kuonen Karolina

1935
Kuonen Erika 1935
Kuonen Walter 1935
Marty Hermin 1935
den 90. Geburtstag:

Meichtry Hermine

1930

den 91. Geburtstag: Marty Albertine 1929
den 93. Geburtstag:

Meichtry Augusta

1927

den 94. Geburtstag: Köppel Hedwig 1926

Info Budgets

Die Details zu den Budgets können auf der Gemeindekanzlei oder unter www.guttet-feschel.ch, Politik, Gemeindever-sammlung, eingesehen werden.

Öffnungszeiten Abstimmungs- und Wahlbüro

Aufgrund der Änderung vom 01.07.2018 des Gesetzes über die politischen Rechte sowie jene des Ausführungsgesetzes betreffend das Bundesgesetz über die politischen Rechte hat der Gemeinderat folgende Änderungen der Öffnungszeiten beschlossen:

Samstag: keine Öffnungszeit (die Wahlbeteiligung am Samstag war bei den letzten Abstimmungen sehr gering)

Sonntag: 08.30 - 09.30 Uhr

Die briefliche Abgabe kann wie bis anhin während den Öffnungszeiten auf der Kanzlei (Dienstag, 07.30 - 11.30 Uhr und Donnerstag, 14.00 - 18.00 Uhr) sowie am Freitag vor der Abstimmung (15.00 - 17.00 Uhr) erfolgen. Das Einwerfen des Abstimmungsumschlags in den Gemeindebriefkasten sowie unfrankierte Briefpost sind ungültig.

Für das Abstimmungsbüro ist es eine Erleichterung, wenn die diversen Stimmzettel abgetrennt in den Umschlag gelegt werden. Wir danken im voraus für ihre Mitarbeit.

 

Stellenausschreibung Raumpflegerin

Für das Schulhaus suchen wir eine Reinigungskraft.

Arbeitspensum ca. 6 - 7 Stunden pro Woche
Arbeitstage Dienstag- und Freitagnachmittag,
jeweils ab 15.00 Uhr
Eingabetermin bis 31.12.2019
Arbeitsbeginn ab Beginn Schuljahr 2020/2021

Entsprechende Bewerbungen nimmt die Gemeindekanzlei entgegen. Interessentinnen können auch auf der Gemeindekanzlei ein Anmeldeformular ausfüllen und unterzeichnen. 

Restaurant Pizzeria Sonnenberg

In der Person von Julio Carrasco hat die Gemeinde einen Betriebsleiter für das Restaurant Sonnenberg gefunden. Die Neu-Eröffnung findet am 15.11.2019 mit einem Apéro um 17.00 Uhr statt.

Öffentliche Sicherheit

Naturgefahrenzelle NAGE Sonnenberge

Jahresbericht 2018/19

Der vorliegende Bericht wurde verfasst von Schnidrig Thomas, Chefbeobachter Sonnenberge.

Organisation der Naturgefahrenzelle
Die Naturgefahrenzelle NAGE der Sonnenberge wurde Mitte November 2012 ins Leben gerufen. Die Mitglieder stammen aus allen Gemeinden der Sonnenberge. Die gegenwärtige Kommission setzt sich wie folgt zusammen:

  • Schnidrig Thomas, Unternehmer, Steg-Hohtenn
  • Rinaldo Hugo, Betriebsleiter Forst Region Leuk, Leuk
  • German Steiner, Bergführer, Guttet-Feschel

Der Chefbeobachter steht zudem in Kontakt mit dem Koordinator OW CCDA Seiler Jules und der Entscheidungs-instanz Strasse, Abgottspon Eddy sowie Kuonen Odilo.

Datenerhebung
Die NAGE „Sonnenberge“ bezieht Daten von verschiedenen Messstationen, welche auf der Internetseite des Eidgenössischen Instituts für Schnee- und Lawinenforschung ersichtlich sind.

Station (Ort) m ü. M. Bemerkung
Jeizinen – Obere Feselalpe  2‘200 RSD
Lauchernalp - Gandegg  2‘717 Automatische Messstation Kanton Wallis
Crans-Montana  1‘508  Messstation
Trubelboden 2`459 Messstation

Schneeprofile / Rammprofile
Im letzten Winter wurden auf verschiedenen Höhenlagen (1‘900-2‘200 m ü.M.) Schnee- und Rammprofile erhoben.

Datum  Ort  m ü. M.
10.01.19/02.02.19/08.02.19 Fleischhang Obere Fesel  2'200
28.12.18/11.01.19/07.02.19/13.01.19/20.02.19 Obere - Niwenalp  2'200
30.01.19/28.02.19 Niwenalp - Wäng  1‘600

Gefahrensituation 2018-2019

Allgemeine Witterungs- und Schneeverhältnisse

Die Wintersaison 2018-2019 war sehr interessant, zumal die Kälte- und Wärmeperioden sich fast gleichermassen wie im letzten Winterhalbjahr, sehr abwechslungsreich gestalteten. Hinzu kamen noch durchschnittliche bis überdurchschnittliche Schneemassen und Verfrachtungen von den stürmischen bis orkanartigen Winden. Der erste nennenswerte Wintereinbruch in den höheren Lagen ereignete sich bereits anfangs November (01.11.2018) mit starken Winden und ergiebigen Schneefällen. Es fielen 40 – 50 cm Neuschnee, welcher zu grossen Verfrachtungen führte. Die Temperatur lag im jahresdurchschnittlichen Bereich. Stetiger Schneefall, sogar teils ergiebiger bis in den Talgrund, ab dem 03.12.18 liessen auf einen schneereichen und für die Skibetriebe hoffnungsvollen Winter hoffen. Was auch so eingetroffen ist. Dieses Winterhalbjahr war in unserem Gebiet durchschnittlich in Bezug auf die Schneemengen. Gesamtschneemenge 22.03.19 - 2.73m, Trubelboden sowie am 25.04.19 - 2.20m, ebenfalls Trubelboden.

Sorgen bereiteten uns die Wärmeperioden von Ende Februar und Mitte März, bei der die Nullgradgrenze bis auf 3100 m ü. M. anstieg. (Auslöser Lawinenunfall in Montana).

Leider bestätigt uns dieses tragische Beispiel die Tendenz der letzten Jahre, was die Temperaturschwankungen und dazugehörige Unberechenbarkeit der Nassschneelawinen angeht.

Lawinengefahr / Getroffene Sicherheitsmassnahmen

In diesem Winterhalbjahr stieg die Lawinenwarnstufe einmal auf die höchste der 5 Warnstufen, sowie 5 mal auf die Stufe 4, zweithöchste Lawinengefahrenstufe, was zur Folge hatte, dass wir auch 3 mal die Empfehlung zur Sperrung des Abschnittes Feschel-Erschmatt herausgaben sowie einmal die Sperrung des Abschnittes «Engischer-Chin», zwischen Engersch und Jeizinen.

Lawinenabgänge / Lawinenschäden

Es kam in der Wintersaison 2018-2019 zu keinen nennenswerten Lawinenabgängen.

Ausblick

Erneut erkläre ich mich bereit, bei Interesse seitens der jeweiligen Gemeinden, bei allfälligen Übungen in Bezug auf eine Lawinengefahrsituation mitzuwirken und für ein besseres Verständnis der Notfall- und Interventionsplanung sowie deren Ausführung Beihilfe zu leisten.

Schlusswort

Dieses Winterhalbjahr zeigt uns abermals wie unberechenbar die Auswirkungen des Klimawandels auf die jeweilige Gefahrensituation in Bezug auf die Lawinengefahr sind. Sehr aussagekräftige Beispiele konnte man in den Medien verfolgen:

10.01.2019 - Rekordschneefälle im Appenzell, Lawinen-niedergang bis ins Hotel Schwägalp, bei der Talstation der Säntisbahn.
12.01.2019 - Fünf verschüttete Fahrzeuge im Hospental, vor dem Verlad in Realp.
20.02.2019 - Gleitschneelawine auf die Piste in Montana, welche ein Menschenleben forderte.

Bemerkung

Die Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen den NAGE-Mitgliedern und allen Instanzen verläuft reibungslos und vorbildlich, dafür bedanke ich mich und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit.

 
 

Erziehung, Kultur und Sport

Ferienpass 2020

Vom 13. - 17. Juli 2020 findet wieder der Ferienpass im Bezirk  Leuk statt. Auch für den Ferienpass 2020 beteiligt sich die Gemeinde mit CHF 30.00 pro teilnehmendem Kind an den Kosten.

Gesundheit und soziale Wohlfahrt

Elternbriefe

In Zusammenarbeit mit der Stiftung Pro Juventute werden in unserer Gemeinde die beliebten Elternbriefe abgegeben. Wir schenken den Eltern bei der Geburt des ersten Kindes ein Abonnement für die Elternbriefe für die sechs ersten Lebensjahre des Kindes. Das Abonnement endet automatisch und muss von den Eltern nicht gekündigt werden.

Das Elternbriefabonnement wird automatisch ausgelöst sobald die Geburt des ersten Kindes auf der Einwohnerkontrolle registriert ist.

Ergänzend steht der Eltern-Beratungsdienst gratis unter der Nummer 058 261 61 61 rund um die Uhr, an 365 Tagen zur Verfügung.

Verkehr, Umwelt, Raumordnung

E-Golf mieten

Eine zukunftsgerichtete Mobilität ist auch in unserer Berggemeinde ein Thema. Aus diesem Grund nimmt die Gemeinde Guttet-Feschel am e-Mob-Projekt teil. Hierbei least die Gemeinde einen e-Golf und vermietet diesen via Buchungsplattform an Bürger, Feriengäste, Firmen usw. weiter.

Der e-Golf – Daten 

  • Klasse: Mittelklasse
  • Abmessungen: (L,B,H): 4.25m, 1.80m, 1.45m
  • Sitzplätze: 5
  • Leistung: 85 kW (115 PS)
  • Beschleunigung: 10,4 Sekunden auf 100 km/h
  • Reichweite: 170 km
  • Verbrauch: 12,7 kWh / 100 km
  • Kapazität Batterie: 24,2 kWh
  • Ladezeit: Standardladung Wechselstrom in 8 Stunden (3,6 kW); Gleichstrom-Schnellladung in 30 Minuten
  • Ladestecker: Typ 2 (Laden mit Wechselstrom); Combo (Combined Charging) (Laden mit Gleichstrom)
  • Farbe: weiss
  • Alter des Autos: 4 Jahre
  • Garantie Batterie:   8 Jahre

Die Mietkosten betragen im Jahr 2019 CHF 18.00/Tag und ab dem Jahr 2020 CHF 20.00/Tag. Unter dem Link https://guttetfeschel.enob.ch/ kann der E-Golf reserviert werden.

Parkplatzvermietung

Auf Grund von Kündigungen werden zwei gedeckte Parkplätze neu vermietet. Es handelt sch um die Plätze Nr. 5 in Grächmatten und Nr. 10 in Feschel. Die Vermietung wird für die Zeit vom 01.01.2020 bis zum 31.12.2020 ausgeschrieben. Der Preis beträgt CHF 50.00 pro Monat und ist jährlich im voraus zu bezahlen.

Interessenten melden sich bitte bis zum 19.12.2019 auf der Gemeindekanzlei.

Schneeräumung

Der Winter naht. Die Verantwortlichen für den Winterdienst haben sich vorbereitet, um auch in den kommenden Monaten die Strassen und Gehwege der Gemeinde in möglichst gutem Zustand zu halten.

Sämtliche an Strassenrändern und auf Ausstellplätzen gelagerten Materialien (z.B. Blumentöpfe, Brunnen, Pergolen, Tische, Bänke) sind während des Winters zu entfernen oder so zu schützen, dass sie durch die Schneeräumung (pflügen, fräsen, salzen) nicht beschädigt werden. Am Strassenrand müssen Bauten, Mauern, Sockel, Umzäunungen, Keller, Leitungen und dergleichen so ausgeführt werden, dass sie den Auswirkungen der Schneeräumung standhalten. Die Gemeinde lehnt ansonsten jede Haftung für Schäden ab.

Auf öffentlichen Strassen und Plätzen nicht ordnungsgemäss parkierte Motorfahrzeuge behindern den Winterdienst. Es besteht zudem Gefahr, dass diese durch Schneepflüge und andere Winterdienstgeräte beschädigt werden.

Die Schneeräumung muss hauptsächlich in den frühen Morgenstunden durchgeführt werden. Um einen reibungslosen Ablauf der Räumungsarbeiten zu ermöglichen, bitten wir, Fahrzeuge nicht auf den Gehwegflächen, im Parkverbot sowie ausserhalb der markierten Parkfelder abzustellen. Jede Haftung für Schäden, die beim Schneeräumen an nicht ordnungsgemäss parkierten Fahrzeugen entstehen, wird abgelehnt. Durch Schneemaden behinderte/eingeschlossene, parkierte Fahrzeuge müssen von den jeweiligen Fahrzeughaltern selbst und auf eigene Kosten freigeschaufelt werden. Die Schneeräumung in privaten Haus- und Garagenzufahrten ist Sache der Grundeigentümer oder Mieter der betreffenden Objekte. Es ist verboten, Schnee auf öffentliche Strassen und Wege abzulagern. Illegal abgelagerter Schnee muss durch die Gemeinde abgeführt werden. Die entsprechenden Kosten werden dem Verursacher in Rechnung gestellt. Im Wiederholungsfall muss mit weiteren Sanktionen gerechnet werden. Gegen die Strassen und Gehwege geneigte Dachflächen sind mit geeigneten Vorrichtungen zu versehen, um das Abfliessen von Wasser und das Abrutschen von Schnee und Eis zu verhindern. Die Schneeräumung auf öffentlichem und privatem Areal wird nach Dringlichkeitsstufen ausgeführt. Es gelten folgende Dringlichkeiten:

 
1. Priorität Alle Gemeindestrassen im Baugebiet
2. Priorität Übrige Gemeindestrassen ausserhalb des Baugebietes
3. Priorität Plätze und Fusswege auf öffentlichem Areal
4. Priorität Aufträge von privaten Grundeigentümern (Verrechnung nach Aufwand)

Bitte denken Sie daran, dass die Winterdienstequipe nicht überall gleichzeitig sein kann. Wir ersuchen alle Ver-kehrsteilnehmer, die Winterausrüstung und das Verhalten auf Strassen und Trottoirs den jeweiligen Verhältnissen anzupassen.

Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern

Der Grundeigentümer ist dafür verantwortlich, dass das Schneeräumungsfahrzeug bei der Durchfahrt nicht durch Äste, Sträucher etc. behindert wird. Die auf Verkehrswege herausragenden Äste müssen jedes Jahr vom Eigentümer bis auf 4,50 m oberhalb der Fahrbahn gelichtet werden. Ein vollständiges Stutzen der Äste kann gefordert werden, wenn die Verkehrssicherheit es erfordert. Wenn der Eigentümer nach erfolgter schriftlicher Mahnung das Stutzen nicht vornimmt, wird es auf Veranlassung der Behörde auf seine Kosten durchgeführt.

Wir versichern Ihnen, dass das eingesetzte Winter-dienstpersonal motiviert ist, die ihm anvertrauten Arbeiten nach bestem Wissen und Gewissen auszuführen. Ferien-hausbesitzer sind gebeten, ihre Mieter über diese Weisungen zu informieren.

Abwasserreinigungsanlage

In letzter Zeit ergaben sich mehrfach Probleme bei der Abwasserreinigungsanlage. Aus diesem Grund machen wir die Bevölkerung darauf aufmerksam, dass das Ableiten von festen und flüssigen Speiseresten, auch von Kompaktierungsanlagen (Nassmüllpressen), über die Kanalisation verboten ist. Die Produkte aus Kompaktierungsanlagen gelten als Abfälle und nicht als Abwasser. Sie sind in der Regel mit organischen Stoffen hoch belastet. Ohne fachgerechte Behandlung besteht die Gefahr, dass der Betrieb von öffentlichen Abwasser-reinigungsanlagen und das Kanalisationssystem beeinträchtigt werden. Ebenso ist es verboten Hygieneartikel (Feuchttüchlein, Damenbinden etc.) über die Kanalisation abzuleiten.

Trinkwasserwerte

Die Analyseergebnisse ergaben im Oktober 2019 folgende Werte:

Guttet:

  • Gesamthärte: 10.2 °F
  • pH 8.1
  • Calcium: 31.3 mg/L
  • Sulfat: 14.30 mg/L
  • Magnesium: 6.00 mg/L

Feschel:

  • Gesamthärte: 14.4 °F
  • pH: 7.8
  • Calcium: 47.1 mg/L
  • Sulfat: 13.00 mg/L
  • Magnesium: 7.20 mg/L
 
 

Unwetterschäden Feschilju

Anlässlich des Unwetters vom vergangenen August ergaben sich Schäden von rund CHF 73'500.00. Die Schäden sind behoben und die Ausgaben werden zu 50 - 75 % subventioniert.

 

Deponie Chastler

Im August 2019 wurde der Jahresbericht der Jahre  2017 und 2018 der Deponie Chastler, erstellt von der Gemeinde Leuk, abgegeben.

Auf der Deponie Chastler wurden im Jahr 2017 834 m3 und im Jahr 2018 549 m3 unverschmutztes und sauberes Aushub- und Abraummaterial gelagert (Herkunft des Aushubmaterials: Gemeinde Guttet-Feschel und Dorf Erschmatt). Der Anteil der Gemeinde Guttet-Feschel beträgt CHF 7'722.00 und wurde der Burgergemeinde gutgeschrieben.

Das Restvolumen wurde durch das Büro Rudaz Partner mittels Drohnenaufnahme und GPS-Aufnahmen 2019 bestimmt. Das Restvolumen liegt bei 27'578 m3.

 

Entsorgung Haushaltskunststoffe

Wir bitten die Bevölkerung, die Säcke mit den getrennten Haushaltskunststoffen nur zu den Öffnungszeiten der Deponie abzugeben.

Öffnungszeiten Deponie Werkhof:

Mittwoch:         15.30 – 16.30 Uhr

Samstag:         11.00 – 11.30 Uhr

Januar, Februar, März, Juli, August und Dezember: Mittwoch, 15.30 – 16.30 Uhr und jeden letzten Samstag im Monat von 11.00 – 11.30 Uhr

Volkswirtschaft

Diverse Lagereinsätze

Auch in diesem Jahr unterstützten mehrere Schulklassen/Lehrlinge in Form eines Lagereinsatzes unsere Ge-meindearbeiter bei den verschiedensten Arbeiten. Die Gemeinde freut sich, dass sich unser Dorf durch eine sehr gute Planung und Organisation der Einsätze bestens präsentieren kann. An dieser Stelle sei den Gemeindearbeitern mit ihren Helfern sowie sämtlichen Klassen/Lehrlingen mit den Leitern für den grossartigen Einsatz und die tatkräftige Unterstützung gedankt.

 
Instandstellung Talweg nach Unwetter
Instandstellung Talweg nach Unwetter
 
Neugestaltung Weg Sportplatz-Schulhaus
Neugestaltung Weg Sportplatz-Schulhaus
 
Suonenunterhalt
Suonenunterhalt
 
Unterhaltsarbeiten Zäune
Unterhaltsarbeiten Zäune
 
Unterhaltsarbeiten Hecken Friedhof
Unterhaltsarbeiten Hecken Friedhof
 
Flurstrassenunterhalt
Flurstrassenunterhalt
 
 
 

Föhrensterben in der Region Guttet-Feschel Bohaltu

Um die neue Situation in Bezug auf Lawinen- und Steinschlaggefahren zu beurteilen, fand Ende Juni eine Ortsschau mit der Dienststelle für Wald, Flussbau und Landschaft (DWFL) und Vertretern des Forst Region Leuk statt. 

Oberhalb der Kantonsstrasse Leuk-Grächmatten-Guttet-Jeizinen, oberhalb des Dorfteils Riset – beim Bohaltuwald Grächmatten handelt es sich um extreme Standorte für Bäume (trockene und magere Bodenauflage). Eine Verjüngung ist hier schwierig möglich. Neben den schwierigen klimatischen Bedingungen wird das natürliche Aufwachsen von jungen Bäumen zusätzlich durch Wildschäden erschwert. 

Im Bereich der Lücken in der Bohaltu sind bereits junge Laubbäume vorhanden. Angesichts der wichtigen Schutz-funktionen für das Dorf ist auch weiterhin eine intensive Überwachung notwendig, und Käfernester müssen systematisch bekämpft werden.

In den übrigen Föhrenwäldern sind zahlreiche abgehende Föhren vorhanden; diese Entwicklung wird auch künftig nicht zu stoppen sein. Eine Behandlung der Bäume infolge Käferbefall wird aus wirtschaftlichen Gründen seitens Kantons und Fachleuten als nicht notwendig erachtet, da die Umwandlung von Föhren zu Laubmischwäldern bereits in vollem Gange ist.

Unsere restriktiven Eingriffe sind die Folgen der momentanen Spar- und Subventionspolitik von Bund und Kanton. 

Alle Flächen werden zurzeit beobachtet, kontrolliert und die Käferentwicklung genauestens verfolgt. Entsprechende nötige Massnahmen werden in Zusammenarbeit mit der DWFL abgesprochen und ausgeführt. Sobald ein Käferbefall festgestellt wird, bleibt nur wenig Zeit (zirka 1 Woche), diesen zu bekämpfen. 

Holzerarbeiten mit Schutzausrüstung bei mehr als 30° Celsius, wie es in diesem Sommer oft vorkam, sind grenzwertig und erfordert von unseren Mitarbeitern Höchstleistung. Um die Arbeiten der Hitze wegen etwas annehmbarer zu gestalten, nutzten wir die morgendliche Frische und begannen die Sägearbeiten bereits um 6.00 Uhr. Der Bevölkerung danken wir an dieser Stelle für ihr Verständnis für die frühmorgendliche Lärmbelastung. 

www.forstregionleuk.ch

Taten statt Worte: Die Leuker Schulen setzen am Clean-Up-Day 2019 ein Zeichen!

Als Teil des Naturparks Pfyn-Finges trägt die Gemeinde Leuk nicht nur die Auszeichnung der Schweizer Pärke. Sie hat darüber hinaus vor zwei Jahren als erste Walliser Gemeinde das No-Littering-Label der ISGU erhalten. 

Durch gezielte Anti-Littering-Massnahmen unternimmt die Naturparkgemeinde Leuk aktiv Schritte gegen herumliegenden und weggeworfenen Abfall. Obwohl sie sich als Labelträgerin jedes Jahr für diverse Massnahmen verpflichtet, ist der Clean-Up-Day inzwischen mehr geworden als die Erfüllung einer Auflage. Die grossen Erfolge der letzten Jahre haben die Gemeinde Leuk dazu veranlasst, dieses Jahr einen grösseren Rahmen zu stecken: Gemeinsam mit den Nachbargemeinden Agarn, Guttet-Feschel, Varen und Salgesch engagierten sich am 26. September erstmals über 320 Schulkinder, 40 Begleitpersonen wie Lehrpersonen, Gemeindearbeiter, Naturparkmitarbeiter und Gemeinderäte aus dem Naturpark Pfyn-Finges für eine aktive Littering-Bekämpfung. 

SchülerInnen im Alter von 6 bis 15 Jahren wurden am Morgen durch Kurzvideos und mit einem Input zur Lebensdauer von Gegenständen auf das Thema Abfall sensibilisiert. Danach tauschten die 320 Schüler ihre Schulunterlagen gegen Handschuhe und Abfallsäcke. Begleitet durch die Lehr- und Begleitpersonen begaben sich sage und schreibe 17 Gruppen in die verschiedenen Regionen von Susten, Leuk-Stadt, Agarn, Varen, Erschmatt, Guttet-Feschel sowie Salgesch und Sierre. Nach ca. 85 km Sammelweg kamen innerhalb von nur 4.5 Stunden rund 700 kg Abfall zusammen. Dieser wurde von den Werkhofmitarbeitern fachgerecht entsorgt. Es war eindrücklich und sehr berührend, wie geschockt die Kinder über die grossen Mengen an Müll waren, die sie gemeinsam mit ihren Schulkollegen eingesammelt hatten. So meinte eine Schülerin: «Es prägt einem, wenn man diesen ganzen Abfall sieht. Man weiss jetzt, was man an sich selber ändern muss, damit solche Abfalldepots bald ein Ende haben.» Ein Schüler ärgerte sich: «Ich kann es nicht glauben, warum Leute einfach so den Abfall im Wald liegen lassen. Was denken sie sich?» 

Ein grosses Merci gebührt allen tatkräftigen Partnern und Helfern, dem Naturpark Pfyn-Finges und der LLB-Reisen AG.

TPV Guttet-Feschel

Das Oberwalliser Tambouren– und Peiferfest fand in diesem Jahr in Erschmatt statt. Unser Verein hatte die grosse Ehre am Freitagabend zusammen mit mehreren Vereinen und „Stars“ den Bunten Abend sowie das 60-jährige Bestehen des Tambourenvereins Erschmatt musikalisch zu umrahmen. Für uns war es eine grosse Ehre vor solch einem grossen Publikum spielen zu dürfen. Wir werden uns gerne daran erinnern.

Nicht zu vergessen die Veteranenehrung, welche am Sonntag nach der Messe stattfand. Für langjährige Treue und aktives musikalisches Mitmachen wurden Sonja Meichtry (20 Jahre) und Sandra Kuonen (30 Jahre) die Veteranenmedaille überreicht.

2 Jahre nach dem Oberwalliser Tambouren- und Pfeiferfest in Guttet-Feschel durften wir turnusgemäss die Veteranen am Sonntag, den 8. September 2019, bei uns willkommen heissen. Die Messe wurde von uns gestaltet. Während dem Apéro fanden Begrüssungen sowie die Fahnenübergabe statt. Mit vollem Stolz konnte Richard Kuonen die Veteranenfahne als Fähnrich entgegennehmen. Diese bleibt nun für ein Jahr bei uns. Anschliessend an der Generalversammlung überreichte das Komitee Patricia Meichtry und Katja Marty für Ihre grossartige Leistung und Einsatz am Juggalager einen Blumenstrauss. Sie sind seit ein paar Jahren aktiv als Leiterinnen am Lager beteiligt. Hier werden Jugendlichen während einem zweiwöchigen Lager verschiedene neue Stücke beigebracht, welches anschliessend mit Auftritten quer durch die Schweiz endet.

Wie jedes Jahr nach einer erholsamen Sommerpause haben wir bereits mit dem Üben gestartet. Dem Nachwuchs wünschen wir viel Geduld und üben, üben, üben…

Alpe Obern-Galm

Mit der Unterstützung der Gemeinde und des Naturparks Pfyn-Finges konnte die Alpe Obern-Galm auch dieses Jahr wieder verschiedene Arbeiten auf der Alpe ausführen. 

Mit den Schülern aus Olten, welche hervorragende Arbeit geleistet haben, wurden Wiesen und Wälder geräumt. 

Auch für die Lehrlinge des Unternehmens Mettler-Toledo standen verschiedene Arbeiten auf dem Wochenprogramm. Unter anderem wurde  vor dem Senntum Teumatte der Eingang der Käserei betoniert, im Galm wurde eine Feuerstelle errichtet und die Kapelle neu gestrichen. Zusätzlich wurden noch mehrere kleinere Arbeiten auf dem Gebiet  der Alpe ausgeführt. Die Alpe dankt allen Teilnehmern des Lehrlingslagers. 

Wir richten an alle Mithelfenden unseren herzlichen  Dank und freuen uns auf eine weitere Zusammenarbeit. 

Alpe Obern-Galm

Regenbogen-Club

Ein Vereinsjahr ist verflossen, ein neues beginnt. Wir sind dabei, die gemeinsame Zukunft des Regenbogen-Clubs Guttet-Feschel zu gestalten und den einen oder anderen Leitpfosten für das Jubiläumsjahr 2020 zu setzen. Wir sind in voller Fahrt und so haben wir uns ab dem Mai bewegt:

Abschlussfest der Spielgruppe & Regenbogen-Club
Der 26. Juni 2019 war ein „Hitzetag“ - sogar auf dem Wiler schoss das Thermometer über die 30-Grad-Marke. Statt dem geplanten Spielnachmittag auf dem Sportplatz zügelten wir hoch auf die Alpe Galm. Es war ein wunderbarer Tag. Am Abend zum Grillplausch gesellten sich unsere Partner auf dem Sportplatz.

Spielnachmittag – 03. September 2019
Nach der langen Sommerpause treffen sich die interessierten Mütter mit ihren Schützlingen jeden zweiten Dienstag im Werkhof zum Spielen und Sein.

19. Generalversammlung – 27. September 2019
Zu der diesjährigen GV luden wir die Mitglieder in die Oenothek der Kellerei Albert Mathier & Söhne nach Salgesch ein. Gemeinsam planten wir das kommende Jubiläumsjahr. Nebst den alljährlichen Aktivitäten wurden ein paar tolle Ideen präsentiert. Zudem durften wir 4 neue Mitglieder im Regenbogen-Club willkommen heissen.
Dass es so viele Aktivitäten gab wie noch nie, verdanke ich allen Organisatorinnen, besonders meinen Vorstands-kolleginnen „Nathalie“ und „Tamara“, der Gemeinde für die Benutzung des Werkhofs, dem Pfarrer Daniel Noti mit seinem Seelsorge-Team und allen aktiven und passiven Mitgliedern, welche im Regenbogen-Club Guttet-Feschel etwas BEWEGEN.

Ausblick:

  • November: Martinsfeier, Krimi-Dinner
  • Winter: Schlittenplausch, Schneeschuhlaufen, Fasnacht
  • Kirche: Sternsingen, Blasiussegen, Kreuzweg, Ostergeschichte

Sandra Kuonen, Präsidentin

FC Guttet-Feschel - Saison 2019

Mit fallenden Blättern und Bäumen in allerlei Farben kündigt sich der Herbst im Wallis an und somit neigt sich auch die Saison 2019 der Bergdorfmeisterschaft dem Ende entgegen. Mit etwas Abstand soll an dieser Stelle nun nochmals ein kleiner Rückblick gemacht werden. Und um es vorwegzunehmen: Es war die erfolgreichste Spielzeit in der noch jungen Geschichte des Fussballclubs. Mit dem Meistertitel der Gruppe C belohnte sich die Herrenmannschaft für getätigte Strapazen in der Vorbereitung und Kampfbereitschaft während den Spielen. Auch die Damen lieferten sich viele Fights auf Augenhöhe und wussten immer wieder die Zuschauer auf dem heimischen Sportplatz Wiler zu begeistern.

Wie immer starteten die Herren nach Fasnachten mit Konditions- und Hallentraining in die Saison. Mit dem Meistertitel als Zielvorgabe der Mannschaft wurde nach dem 3. und 2. Platz in den letztjährigen Meisterschaften also das Maximum angepeilt. Dementsprechend motiviert und engagiert präsentierten sich die Mannen um das Trainerduo Florian Schnyder und Marek Locher in den ersten Pflichtspielen. Mit dem Sieg gegen den zwei Klassen höher spielenden FC Spycher 1 konnte zu Beginn ein Turnierfavorit im Cup eliminiert und gleichzeitig ein erstes Ausrufezeichen an die Konkurrenz gesetzt werden. Schliesslich stiess das Team bis in den Viertelfinal vor, wo es aber gegen den FC Zermatt 1 ohne Chance blieb, was gleichzeitig auch den grössten Wermutstropfen der Saison darstellte. Denn in der Meisterschaft eilte man von Sieg zu Sieg bis zum letzten Spiel der Vorrunde, welches mit einem überraschenden und verrückten 7:7 Unentschieden gegen den Tabellenletzten FC Herbriggen endete. Auch der Rückrundenstart gelang mit sieben Punkten aus drei Spielen fast optimal. Vor allem in schwierigen Momenten zeigte sich die Mannschaft abgebrüht und eiskalt vor dem gegnerischen Torgehäuse, was einen klaren Lernprozess im Vergleich zu den letzten Saisons aufzeigt, in welchen jeweils bei entscheidenden Spielszenen die Nerven etwas flatterten und das bekannte Quäntchen Glück fehlte. Da die anderen Mitfavoriten immer wieder wichtige Punkte im Kampf um die Meisterschaft liegen liessen, konnten die Sonnenberger bereits drei Runden vor Schluss mit einem möglichen Sieg über den Direktkonkurrenten FC Zermatt 2 die Meisterschaft einfahren. Dank einer disziplinierten und konzentrierten Leistung konnte selbiges schliesslich erreicht werden und der erste Titel der Vereinsgeschichte war Tatsache. Leider musste man sich in der folgenden Partie gegen das heimstarke Randa mit der ersten Niederlage im Ligabetrieb arrangieren. Im letzten Spiel gelang aber mit einem klaren Heimsieg ein versöhnlicher Saisonabschluss. In welcher Gruppe die Herren in der nächsten Spielzeit antreten, kann erst nach der Delegiertenversammlung der BDM endgültig festgelegt werden. Falls es bei den drei Gruppen bleibt, ist der Aufstieg in Gruppe B aber gewiss.

Für das Damenteam begann die Saison mit einer unglücklichen Heimpleite gegen den stark aufspielenden SV Gamsen. Mit der letztjährigen Cupfinalteilnahme zeigte sich, dass unsere Frauen eine wahre Cupmannschaft sind – was auch heuer wieder unter Beweis gestellt werden konnte. So erreichte die Equipe der Trainer Georg Steiner und Markus Kiechler nach einem spannenden und emotionalen Cup-Thriller im Penaltyschiessen gegen den FC Bürchen das Halbfinale. Hier unterlag man diesmal gegen den Seriensieger und Ligaprimus aus Saas-Almagell mit 1:7. Dennoch ist das Erreichen eines Halbfinals immer ein grosser Effort und ein überaus positives Ergebnis. Im Ligabetrieb konnten dagegen eher durchwachsene Leistungen erzielt werden. So wurden beispielsweise trotz Chancenplus und Feldüberlegenheit immer wieder wichtige Punkte unnötig abgegeben, da oftmals die nötige Kaltschnäuzigkeit und Coolness abhandenkam. Nichtsdestotrotz bot die Damenmannschaft immer wieder Spektakel und zeigte ihr grosses Potenzial. Als besonders Leidtragende dürfen hier die Damen aus Bürchen genannt werden, die gleich mit 5:0 vom heimischen Sportplatz Wiler gefegt wurden. Die Spielzeit konnte letzten Endes auf dem 4. Rang abgeschlossen werden.

Neben Traumtoren, Last-Minute-Treffern und der Meisterschaft der Herren als Highlight der Saison darf der Vorstand auch mit den Ereignissen neben dem Sportplatz zufrieden sein. So wurden kontinuierlich weitere Abläufe optimiert oder etwa der Kantinenbetrieb verbessert. Mit der Generalversammlung und einem gemütlichen Beisammensein mit Verköstigung im November endet die Saison 2019 endgültig.

Der FC Guttet-Feschel bedankt sich wie jedes Jahr speziell bei seinen Trainern für den geleisteten Aufwand, bei der Gemeinde für die grosse Unterstützung und bei den treuen Fans für den tollen Support an Heim- und Auswärtsspielen. Der Vorstand seinerseits zeigt sich erkenntlich auch für die aktive Teilnahme seiner Vereinsmitglieder, welche die Basis des Vereins darstellen.

In diesem Sinne: Gemeinsam für den FC Guttet-Feschel!

Anzeige Einwohner- und Burgergemeinde

Einwohnerversammlung

 
 

Freitag, 22. November 2019 um 19.30 Uhr im Gemeindehaus Feschel

 

Traktanden

 
  1. Begrüssung

  2. Wahl von Stimmenzählern

  3. Genehmigung des Protokolls der letzten Urversammlung vom 31.05.2019

  4. Budget 2020 Einwohnergemeinde

  5. Indexierung Gemeindesteuern 2020

  6. Orientierung über den Finanzplan 2020 bis 2023

  7. Kreditgenehmigung Kantonsstrasse Grächmatten

  8. Kreditgenehmigung Trinkwasserleitung Bachalpe
  9. Verschiedenes

 

Die Unterlagen liegen während der gesetzlichen Frist von 20 Tagen bei der Gemeindekanzlei und auf der Homepage (Politik - Gemeindeversammlung) zur Einsicht auf.

Guttet-Feschel, im Oktober 2019

Einwohnergemeinde Guttet-Feschel

 
 
 
 

Burgerversammlung

 
 

Freitag, 22. November 2019 um 19.30 Uhr im Gemeindehaus Feschel

 

Traktanden

  1. Begrüssung
  2. Wahl von Stimmenzählern
  3. Genehmigung des Protokolls der letzten Urversammlung vom 31.05.2019
  4. Budget 2020 Burgergemeinde
  5. Verschiedenes

Die Unterlagen liegen während der gesetzlichen Frist von 20 Tagen bei der Gemeindekanzlei und auf der Homepage (Politik - Gemeindeversammlung) zur Einsicht auf.

Guttet-Feschel, im Oktober 2019

Burgergemeinde Guttet-Feschel

Protokoll
Voranschlag 2020

Bericht zum Voranschlag 2020 Einwohnergemeinde

Bericht zum Voranschlag 2020 Burgergemeinde

Ortsmarketing

Newsletter

Wiähnachtsmärt

Am ersten Adventswochenende organisiert die IG Wiähnachtsmärt in der Turnhalle von Guttet-Feschel die vierte Ausgabe der Weihnachtsausstellung. Der Märt öffnet die Türen am 30.  November und am 01. Dezember 2019 jeweils von 13.00 - 18.00 Uhr.

An beiden Tagen führt die IG ein Bastelatelier für die Kinder von jeweils 14.00 - 16.00 Uhr. 

Der Anlass wird durch musikalische Darbietungen bereichert. Am Samstag tritt der Blauring von Salgesch und am Sonntag die Gruppe "San Glory" aus Raron um jeweils 16.30 Uhr auf. 

Dank der grossen Unterstützung konnte das Kinderdorf Leuk den stolzen Betrag von CHF 3700.00 entgegen-nehmen. Dieses Jahr wird der Erlös der Stiftung Zuckerpuppa in Naters zukommen. Der Zweck der Stiftung besteht darin, Arbeitsplätze für Kinder und Jugendliche mit Beein-trächtigungen zu schaffen und zu fördern.

"Die Adventszeit beginnt im Herzen eines jeden Menschen. Licht ist etwas, das sich im Innern entfaltet und nach aussen strahlt".

 
 

Jassnachmittag

Traditionsgemäss organisiert die Gemeinde am 25. Dezember 2019 einen Jassnachmittag. Das Jassen beginnt um 14.30 Uhr im Gemeindehaus Feschel. Anmelden kann man sich bei Augusta Kuonen (Natel: 079 480 02 65 oder augustak@bluewin.ch) bis zum 21. Dezember 2019. Es gibt attraktive Preise wie Käse, Früchtekörbe und Wein zu gewinnen. Jeder Teilnehmer erhält ein Geschenk.

Im Anschluss wird ein Essen serviert. Wer keine Fahrgelegenheit hat, kann dies bei der Anmeldung mitteilen. Diese Personen werden 15 Minuten vor Jassbeginn bei den Bushaltestellen abgeholt.

 

Roggenbrot backen

Am 26. Dezember 2019 wird im Backhaus von Feschel nach alter Tradition Roggenbrot hergestellt. Wer unter Anleitung Arbeiten in der Backstube ausführen möchte, meldet sich bis zum 13. Dezember 2019 bei Marco Marty (079 220 37 35 oder marco.marty@bluewin.ch). Die Teilnehmerzahl ist beschränkt (mind. 6, max. 10 Teilnehmer) und der Aufenthalt in der Backstube dauert 60 – 80 Minuten bei 35 Grad. Die Kosten betragen CHF 50.00 und jeder Teilnehmer erhält 10 Roggenbrote.

 
 

Kunstausstellung

Herr Nicolas Witschi aus Wohlen zeigt Werke im Ge-meindehaus von Guttet zum Thema "von Steinen und Bergen".

Alle sind freundlich zur Vernissage vom 26. Dezember 2019 um 17.00 Uhr eingeladen.

Weitere Öffnungszeiten (jeweils von 17.00 Uhr - 20.00 Uhr):

  • Samstag, 28. Dezember 2019
  • Sonntag, 29. Dezember 2019
  • Sonntag, 05. Januar 2020
 
 

Silvesterapéro

Guttet-Feschel Tourismus lädt die Bevölkerung und Gäste ein, auf ein glückliches und zufriedenes 2019 anzustossen.

Der Anlass findet am 31. Dezember 2019 nach der hl. Messe (ca.18.15 Uhr) auf dem Kirchplatz statt.

 
 

Neujahrssingen

Der Kirchenchor singt für die Bevölkerung und für die Gäste das Neujahrslied.

Die Darbietungen finden am 01. Januar 2020 an fol-genden Plätzen und Zeiten statt:

  • Grächmatten: Bushaltestelle, 17.00 Uhr
  • Wiler: Kirche, 17.30 Uhr
  • Feschel: Dorfplatz, 18.00 Uhr
  • Guttet: Haus Amadé Meichtry, 18.30 Uhr
  • Guttet: Alterswohnung Sunnuschii, 19.00 Uhr

Neujahrsempfang der Gemeinde

Am 04. Januar 2020 im Anschluss an die hl. Messe (Mess-beginn um 17.30 Uhr) lädt die Gemeinde zum alljährlichen Neujahrsempfang in die Turnhalle Wiler. Neben der Neujahrsansprache stehen die Übergabe der Bürgerbriefe an den Jahrgang 2001 und Ehrungen auf dem Programm.     

Der Anlass wird vom Tambouren- und Pfeiferverein Guttet-Feschel umrahmt und die Gemeinde offeriert den Neujahrstrunk.

Öffnungszeiten / Karton- und Papiersammlungen

Gemeindekanzlei und Info-Stelle Tourismus

Dienstag: 07.30-11.30 Uhr
Donnerstag: 14.00-18.00 Uhr
Tel: +41 27 473 17 70 Fax: +41 27 473 37 74

E-Mail: gemeinde@guttet-feschel.ch
Internet: www.guttet-feschel.ch
Der Präsident ist am Dienstagvormittag ca. 09.00-11.30 Uhr in der Kanzlei anwesend.
Ansonsten auf Terminvereinbarung per Natel: 079 234 26 52.

Deponie Werkhof

(Separatsammelstelle)
Mittwoch: 15.30-16.30 Uhr
Samstag: 11.00-11.30 Uhr
Tel: +41 27 473 41 48

Dez., Jan., Feb., März, Juli, Aug.:
Mittwoch wie oben, jedoch nur am letzten Samstag im Monat jeweils von 11.00-11.30 Uhr
(28.12.19 / 25.01.2020 / 29.02.2020 / 28.03.2020)

Deponie Chastler

Die Deponie Chastler ist jeweils am Mittwoch von 16.30 - 17.00 Uhr geöffnet. Von Dezember bis März ist die Deponie geschlossen.

Leseecke Schulhaus

Offen in den geraden Kalenderwochen

Montag: 15.00-16.00 Uhr
Donnerstag: 09.00-10.00 Uhr

(Eingang links beim Schulhausplatz)
In den Schulferien bleibt die Leseecke geschlossen.
Tel: +41 27 473 16 50

Karton- und Papiersammlungen 2020

Alle 4 Wochen (am Freitag) kann Karton und Papier entsorgt werden. Das Material ist jeweils vor 14 Uhr gebündelt bei den Kehrichtsammelstellen zu deponieren. 

Jahreskalender

Unter den Links

https://calendar.google.com/calendar/ical/gemeinde%40guttet-feschel.ch/public/basic.ics (Installation auf Natel)

https://calendar.google.com/calendar/embed?src=gemeinde%40guttet-feschel.ch&ctz=Europe%2FZurich (Direktansicht)

kann der Jahreskalender abgerufen und in den persönlichen Kalender eingefügt werden.

Dorfladen / Postagentur

Montag-Freitag: 08.00-12.00 Uhr
14.00-18.30 Uhr
Donnerstag: nachmittags geschlossen
Samstag: 08.00-12.00 Uhr
13.30-16.00 Uhr
Tel: +41 27 473 36 20

Restaurant Sonnenberg

Das Restaurant ist ab dem 15.11.2019 wieder geöffnet:

Dienstag - Freitag:    08.45 - 23.00 Uhr

Samstag:                  08.45 - 24.00 Uhr

Sonntag:                   09.30 - 22.00 Uhr

Café Surprise

Freitag, ab 16.00 Uhr
Samstag, 11.00 - 23.00 Uhr
Sonntag, 11.00 - 23.00 Uhr