November 2018

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Infoblatt
November 2018
Impressum
 
 
 

Leben im Berggebiet

 

Revitalisierung ist eine Herausforderung für Bergdörfer wie Guttet-Feschel. Die Ziele sind die Nachhaltigkeit der Schulklassen gewährleisten, jungen Menschen, die im Dorf bleiben möchten, gute Rahmenbedingungen schaffen und die Niederlassung neuer Familien fördern. 

Ein ganzjähriger Bergler zu sein bedeutet, im Einklang mit den Jahreszeiten zu leben. Das Klima ist sehr unterschiedlich, wie wir in den letzten Jahren festgestellt haben. Steile Straßen, eine gewisse Entfernung zu jeder kleinsten Aktivität - man muss sich bewusst sein, dass es täglich schwierig ist. Und nicht zu vergessen die Kosten für jede Reise.

Aus der beruflichen Perspektive braucht das Berggebiet Profis aller Art. Es gibt also Arbeitsplätze  zu besetzen in der Landwirtschaft, in den Holzberufen, im Tourismus, im Bauwesen, im Gesundheitswesen, in der Industrie, im Handwerk usw. In letzter Zeit ist es dank Glasfaser möglich, Homeoffice in Guttet-Feschel zu nutzen. Und ausserdem wurden für unsere Gäste kostenlose Internet-Zugangspunkte eingerichtet.

Wir müssen die vielen Vorzüge unserer Dörfer hervorheben: lokaler Handel, Tourismus für Sport- und Naturliebhaber, wilde Natur mit einer reichen und vielfältigen Flora mit seltenen Arten, eine atemberaubende Aussicht, eine dynamische Landwirtschaft, die gesunde Produkte anbietet, in einer Zeit, in der die Lebensmittelqualität zu einem Streben unserer Gesellschaft geworden ist, eine Lebensqualität, von der viele Stadtbewohner träumen.

Vor allem aber ist die Stärke der Berge ihre Ruhe, auch wenn sie manchmal den Eindruck eines grausamen Lebensmangels erwecken können.

Pfammatter Christian

Gemeindepräsident

 
 
 
 
 
 
Inhalt

Inhaltsverzeichnis

Info 02-2018

Allgemeine Verwaltung

Geburtstagsgratulationen (bei 80, 85, 90, ab 91 jedes Jahr)

Im ersten Halbjahr des Jahres 2019 feiern

den 85. Geburtstag:

Heitz Karl

1934
den 90. Geburtstag:

Marty Albertine

1929

den 92. Geburtstag: Meichtry Augusta 1927
den 93. Geburtstag:

Köppel Hedwig

1926

Info Budgets

Die Details zu den Budgets können auf der Gemeindekanzlei oder unter www.guttet-feschel.ch, Politik, Gemeindever-sammlung, eingesehen werden.

Neue Öffnungszeiten Abstimmungs- und Wahlbüro

Aufgrund der Änderung vom 01.07.2018 des Gesetzes über die politischen Rechte sowie jene des Ausführungsgesetzes betreffend das Bundesgesetz über die politischen Rechte hat der Gemeinderat folgende Änderungen der Öffnungszeiten beschlossen:

Samstag: keine Öffnungszeit (die Wahlbeteiligung am Samstag war bei den letzten Abstimmungen sehr gering)

Sonntag: 08.30 - 09.30 Uhr

Die briefliche Abgabe kann wie bis anhin während den Öffnungszeiten auf der Kanzlei (Dienstag, 07.30 - 11.30 Uhr und Donnerstag, 14.00 - 18.00 Uhr) sowie am Freitag vor der Abstimmung (15.00 - 17.00 Uhr) erfolgen. Das Einwerfen des Abstimmungsumschlags in den Gemeindebriefkasten ist ungültig.

Bei der brieflichen Abstimmung per Post ist zu beachten, dass der Umschlag genügend frankiert ist und dass der Aufgabetermin eingehalten wird (A-Post bis spätestens Donnerstag, B-Post bis spätestens Dienstag).

Für das Abstimmungsbüro ist es eine Erleichterung, wenn die diversen Stimmzettel abgetrennt in den Umschlag gelegt werden. Wir danken im voraus für ihre Mitarbeit.

 

Public Hotspots

An folgenden Standorten unserer Gemeinde sind neu Public Hotspots eingerichtet:

  • Kanzlei/Restaurant, Wiler 50
  • Gemeindehaus Feschel, Biel 5
  • Schulhaus, Wiler 38
  • Gruppenunterkunft Pfründhaus, Dorf Guttet 87
  • Bushaltestelle Café Surprise, Grächmatten 30

Vermietung Restaurant Pizzeria Sonnenberg

Es sind mehrere Bewerbungen eingegangen. Der Gemeinderat wird im Monat November den entsprechenden Ver-gabeentscheid fällen.

Terrasse Restaurant Pizzeria Sonnenberg

Die Platten der Terrasse sowie die Thujen wurden entfernt und die Firma Soltech hat einen neuen fugenlosen Boden gegossen. Eine Teilverglasung der Terrasse wird nächstens diskutiert.

Öffentliche Sicherheit

Regionaler Sicherheitsdienst RSD

Organisation:  

Der Regionale Sicherheitsdienst der Sonnenberge wurde Mitte November 2012 ins Leben gerufen und setzt sich wie folgt zusammen:

Die Kommission aus allen Gemeinden der Sonnenberge:

  • Guttet-Feschel: Christian Pfammatter, Kommissions-präsident
  • Gampel-Bratsch: Fernando Schnyder, Finanzen
  • Leuk: Patrick Ruff, Aktuar
  • Thomas Schnidrig, Vertreter Beobachtungsdienst, Steg-Hohtenn
  • DWL: Alban Brigger

Der Beobachtungsdienst:

  • Thomas Schnidrig, Chefbeobachter, Unternehmer, Steg-Hohtenn
  • Rinaldo Hugo, Betriebsleiter Forst Region Leuk, Leuk
  • German Steiner, Bergführer, Guttet-Feschel

Der Chefbeobachter steht zudem in Kontakt mit dem Koordinator Jules Seiler und der Entscheidungsinstanz Strasse, Eddy Abgottspon sowie Odilo Kuonen.  

Notfall und Interventionsplanung Lawinen (NIPL)

Trotz diversen Schutzbauwerken im Gebiet Sonnenberge gibt es Bereiche, wo Kantonsstrassen und Gemeindestrassen, Winterwanderwege sowie Siedlungen noch durch Lawinenprozesse betroffen sein können.

Unerwartete Lawinenabgänge können grosse Schäden verursachen. Für die Schadenabwehr steht oft ein sehr kurzer Zeitraum zur Verfügung, welcher nur mit einer entsprechenden Vorbereitung im Rahmen einer Notfallplanung optimal genutzt werden kann. Diese Planung muss vor dem Eintreten des Ereignisses erfolgen. Eine NIPL wurde für das Gebiet des RSD Sonnenberge im Jahr 2016 erstellt.  

Gefahrensituation 2017-2018

Die Wintersaison 2017-2018 war interessant, zumal sich die Kälte- und Wärmeperioden sehr abwechslungsreich gestalteten. Hinzu kamen noch die aussergewöhnlichen Schneemassen und Verfrachtungen von den stürmischen bis orkanartigen Winden. Der erste nennenswerte Wintereinbruch in den höheren Lagen ereignete sich bereits Ende Oktober, mit starken Nord-West-Winden und ergiebigen Schneefällen. Es fielen 30–40 cm Neuschnee, welche zu grossen Verfrachtungen führten. Die Temperatur lag im jahresdurchschnittlichen Bereich und wurde sogar in den darauffolgenden Tagen etwas negativer. Stetiger Schneefall, sogar teils ergiebig bis in den Talgrund ab dem 12.11.2017 liess auf einen schneereichen und für die Skibetriebe hoffnungsvollen Winter hoffen. Was, wie wir dann nach und nach erlebten, sogar bei weitem übertroffen wurde. Die Schneemassen, die in diesem Winter fielen, erinnerten uns stark an den Lawinenwinter 1999. Erwähnenswert sind zudem auch die wärmeren Phasen mit ergiebigen Regenfällen unterhalb 1500-2000 m ü. M., welche viele kleinere und grössere Hangrutsche verursachten. 

Lawinengefahr / Getroffene Sicherheitsmassnahmen

In diesem Winterhalbjahr stieg die Lawinenwarnstufe einige Male auf die höchste der 5 Warnstufen. Dies hatte zur Folge, dass auch 3 Mal die Empfehlung zur Sperrung des Abschnittes Feschel - Erschmatt herausgegeben wurde. Zudem entschied sich der Sicherheitsdienst zu einem Lawinenspreng-Versuch des Fleischhanges sowie zweier Einzugsgebiete des Feschiljugrabens.

Dieser Versuch war sehr zufriedenstellend. Der Entscheid wurde aus folgenden Gründen gefällt:

 
 
  1. Angesichts der aussergewöhnlichen Schneemassen und Verfrachtungen bedeutet es eine Entlastung für den Schutzwald, vor allem wenn der Schnee dann spätestens im Frühling schwer wird und noch mehr Schadenpotenzial entwickeln kann. 
  2. Zudem, damit die Strasse wieder geöffnet werden kann.

Lawinenabgänge / Lawinenschäden

Es kam in der Wintersaison 2017-2018 zu einigen Lawinenabgängen und kleineren bis mittleren Schäden am Schutzwald. Ebenfalls wurden bei dem Starkregen und den Nassschneefällen vom Zeitraum zwischen dem 08.01.2018 und 21.01.2018 einige Hangrutschungen ausgelöst.

Schlusswort

Dieses Winterhalbjahr zeigt einmal mehr wie wichtig der Lawinenwarndienst ist und dass Klimawandel nicht bedeutet, dass es weniger oder gar keinen Schnee mehr gibt. Es ist eher so, dass die Wetterextreme vermehrt auftreten und somit die Naturgefahren stärker in unseren Fokus rücken dürften.

Felsreinigung Tschuggu

Im August führte die Firma Opal Fels- und Steinschlagsicherungs AG eine Felsräumung an der Nordseite des Tschuggu durch. Der Fels wird in periodischem Unterhalt regelmässig gereinigt.

Erziehung, Kultur und Sport

Schule Sonnenberge

Patricia Kuonen hat ihre Demission eingereicht. Neu übernehmen frei das gewordene Pensum Kornelia Wyssen und Silvia Schnyder.

Gesundheit und soziale Wohlfahrt

Im Wallis helfen etwa 5 % der Bevölkerung tagtäglich ihren Angehörigen – dies sind mehr als 13'000 Personen.

Betreuende Angehörige leisten einen wichtigen Beitrag und Einsatz. Ohne dieses enorme Engagement könnten kranke oder beeinträchtigte Personen nicht mehr zu Hause leben.

Die kantonale sozialmedizinische Politik strebt den Verbleib zu Hause an, solange es die Umstände erlauben. Dies entspricht dem Wunsch der betroffenen Personen und reduziert zudem die Kosten für die gesamte Gesellschaft. Gemäss einer Studie des Büro BASS1, ist die monetäre Bewertung der Pflege und Hilfeleistungen die von Angehörigen geleistet werden, signifikant. Im Jahr 2010 haben in der Schweiz betreuende Angehörige 28 Millionen Arbeitsstunden geleistet, die – multipliziert mit den durchschnittlichen Arbeitskosten (CHF 55.63 pro Std) – einen Betrag von 1,56 Milliarden Franken entsprechen. 2013 sind für Pflege und Hilfe von pflegebedürftigen Personen, die im gleichen Haushalt leben, 42 Millionen unbezahlte Arbeitsstunden errechnet worden. Die Bewertung dieser Arbeit entspricht einem Betrag von 2,36 Millionen Franken. Wenn man diesen Betrag proportional auf die Bevölkerung aufteilt, ergibt dies ungefähr 95 Millionen Franken für den Kanton Wallis.

Die Verfügbarkeit betreuender Angehöriger nimmt in Zukunft voraussichtlich ab, gleichzeitig erhöht sich aber der Bedarf an Hilfe. Es ist deshalb wichtig, betreuende Angehörige zu unterstützen und zu entlasten, damit sie ihre Aufgaben nachhaltig wahrnehmen können, ebenso die Freiwilligen, die sich dafür einsetzen.

Im Jahr 2016 wurde die Arbeitsgruppe “Unterstützung für betreuende Angehörige und Freiwillige/Soutien aux proche-aidants et aux bénévoles“ von der Dienststelle für Gesundheitswesen und der Dienststelle für Sozialwesen des Kantons ins Leben gerufen. Sie setzt sich aus Fachpersonen aus dem Gesundheits- und Sozialbereich zusammen und hatte den Auftrag, ein Konzept für den Ausbau der Unterstützung für betreuende und pflegende Angehörige und Freiwillige zu erarbeiten. Dieses wurde im Juni 2017 dem Departement für Gesundheit, Soziales und Kultur überreicht.

In Zusammenarbeit mit der „Vereinigung betreuende Angehörige Wallis/Association proches aidants Valais“ wurde eine Homepage aufgeschaltet, die betreuende Angehörige und Interessierte über Hilfs-, Entlastungs- und Unter-stützungsangebote von Organisationen und Institutionen informiert. Unter dieser Adresse finden Sie vielfältige Informationen:

www.betreuende-angehoerige-wallis.ch

Auch im Oberwallis hat sich eine Arbeitsgruppe „betreuende Angehörige Oberwallis“ gebildet, welche folgende Anliegen hat:

  • Fördern der Zusammenarbeit unter den verschiedenen Institutionen, Unternehmen und Organisationen im Oberwallis
  • Hilfs- und Entlastungsangebote in der Bevölkerung bekannt machen
  • Betreuende Angehörige in ihren Anliegen unterstützen und stärken
  • Politik, Fachpersonen, Institutionen und die Öffentlichkeit über die Rolle und Bedürfnisse der betreuenden Angehörigen informieren und sensibilisieren

Sie besteht aus folgenden Mitgliedern:

  • Roman Bregy, Stiftung Emera, Sozialarbeiter, Sozialberatung für Menschen mit Behinderung
  • Marie-Therese Albrecht-Grichting, Alzheimer Valais Wallis, Beratungsstelle Oberwallis
  • Verena Müller, Fachverantwortung Betreuungsdienst, Sozialmedizinisches Zentrum Oberwallis
  • Martina Berger, Benevoles Valais –Wallis, Koordinatorin für das Oberwallis
  • Ida Häfliger, Pro Senectute Valais-Wallis, Soziokulturelle Animatorin BA
  • Beatrice Furrer, Rotes Kreuz Wallis, Regionalstelle Oberwallis, Verantwortliche Dienstleistungen 

Text: Verena Müller, Betreuungsdienst SMZO

(Quelle: Konzept zur Unterstützung von betreuenden Angehörigen und Freiwilligen im Gesundheits- und Sozialbereich, Bericht der Arbeitsgruppe „Unterstützung für betreuende Angehörige und Freiwillige“ Juni 2017)

D'Nischa

Freiwillige sind das Herzstück

Welche Ziele verfolgt "D'Nischa", was braucht es, um diese Nachbarschaftshilfe in Gang zu setzen und in Schwung zu halten? Initiantin Ursula Dellberg orientierte kürzlich darüber in Susten.

Sie tat dies anlässlich der Gemeindepräsidenten-Konferenz Bezirk Leuk, die am 19. September 2018 stattfand. "Unser Ziel ist es, Menschen zusammenzubringen, welche Unterstützung in Anspruch nehmen wollen und Menschen, welche Unterstützung anbieten möchten", erklärte sie den Anwesenden das Hauptziel, welches diese organisierte Nachbarschaftshilfe im Oberwallis verfolgt.

"Wir wollen die Kompetenzen von Menschen abholen und sie an andere Menschen weiterleiten und verstehen uns als Bindeglied". Die Organisation wird von der Mediathek Brig, Innovage Oberwallis, Pro Senectute und Spitex SMZ Oberwallis unterstützt. Vermittelt wird unentgeltliche nachbarschaftliche Hilfe für Personen jeglichen Alters  und jeder Nationalität. Was Ursula Dellberg betont: "Das Herz der Nischa sind Freiwillige". Die Vereinsgründung von "D'Nischa" ist im Verlaufe des Monats Oktober geplant. Aktiv ist man jedoch seit schon geraumer Zeit - und die Angebote dieser Nachbarschaftshilfe werden denn auch in Anspruch genommen: Als im Frühsommer per Flyer über dieses Angebot orientiert wurde, erhielt man bereits erste Anfragen. "Wir konnten ja nicht abwarten bis im Herbst", betonte Ursula Dellberg vergangenen Juli in einem Gespräch (siehe WB vom 23. Juli 2018).

Begleiten an Anlässe oder Einkaufen, gemeinsam kochen oder Hilfe im Umgang mit neuen Medien, Zeit schenken oder Mütter entlasten - überaus vielseitig ist das "Nischa-Angebot". Es seien Menschen mit niedrigem Einkommen, welche diese Dienstleistung "D'Nischa" nutzen wollen, führte die Initiantin in Susten aus. "Sie wünschen sich eine nachbarschaftliche, niederschwellige Hilfe, sei es regelmässig oder einmalig", bemerkte sie. Freiwillige sind es, die sich dabei als Helferinnen und Helfer engagieren. "Menschen, die Spass haben an sozialen Tätigkeiten und etwas zurückgeben möchten, Menschen, die Kontakt zu Nachbarn schätzen", wie Ursula Dellberg aufzählt. Und was sie betonte: "Wir ergänzen bestehende und bezahlte Dienste und sehen uns dabei als Ergänzung, wir entlasten Angehörige und fördern generationenübergreifend Kontakte - und wir sind politisch sowie konfessionell neutral und stehen unter Schweigepflicht".

Verkehr, Umwelt, Raumordnung

Schneeräumung

Der Winter naht. Die Verantwortlichen für den Winterdienst haben sich vorbereitet, um auch in den kommenden Monaten die Strassen und Gehwege der Gemeinde in möglichst gutem Zustand zu halten.

Sämtliche an Strassenrändern und auf Ausstellplätzen gelagerten Materialien (z.B. Blumentöpfe, Brunnen, Pergolen, Tische, Bänke) sind während des Winters zu entfernen oder so zu schützen, dass sie durch die Schneeräumung (pflügen, fräsen, salzen) nicht beschädigt werden. Am Strassenrand müssen Bauten, Mauern, Sockel, Umzäunungen, Keller, Leitungen und dergleichen so ausgeführt werden, dass sie den Auswirkungen der Schneeräumung standhalten. Die Gemeinde lehnt ansonsten jede Haftung für Schäden ab.

Auf öffentlichen Strassen und Plätzen nicht ordnungsgemäss parkierte Motorfahrzeuge behindern den Winterdienst. Es besteht zudem Gefahr, dass diese durch Schneepflüge und andere Winterdienstgeräte beschädigt werden.

Die Schneeräumung muss hauptsächlich in den frühen Morgenstunden durchgeführt werden. Um einen reibungslosen Ablauf der Räumungsarbeiten zu ermöglichen, bitten wir, Fahrzeuge nicht auf den Gehwegflächen, im Parkverbot sowie ausserhalb der markierten Parkfelder abzustellen. Jede Haftung für Schäden, die beim Schneeräumen an nicht ordnungsgemäss parkierten Fahrzeugen entstehen, wird abgelehnt. Durch Schneemaden behinderte/eingeschlossene, parkierte Fahrzeuge müssen von den jeweiligen Fahrzeughaltern selbst und auf eigene Kosten freigeschaufelt werden. Die Schneeräumung in privaten Haus- und Garagenzufahrten ist Sache der Grundeigentümer oder Mieter der betreffenden Objekte. Es ist verboten, Schnee auf öffentliche Strassen und Wege abzulagern. Illegal abgelagerter Schnee muss durch die Gemeinde abgeführt werden. Die entsprechenden Kosten werden dem Verursacher in Rechnung gestellt. Im Wiederholungsfall muss mit weiteren Sanktionen gerechnet werden. Gegen die Strassen und Gehwege geneigte Dachflächen sind mit geeigneten Vorrichtungen zu versehen, um das Abfliessen von Wasser und das Abrutschen von Schnee und Eis zu verhindern. Die Schneeräumung auf öffentlichem und privatem Areal wird nach Dringlichkeitsstufen ausgeführt. Es gelten folgende Dringlichkeiten:

 
1. Priorität Alle Gemeindestrassen im Baugebiet
2. Priorität Übrige Gemeindestrassen ausserhalb des Baugebietes
3. Priorität Plätze und Fusswege auf öffentlichem Areal
4. Priorität Aufträge von privaten Grundeigentümern (Verrechnung nach Aufwand)

Bitte denken Sie daran, dass die Winterdienstequipe nicht überall gleichzeitig sein kann. Wir ersuchen alle Verkehrsteilnehmer, die Winterausrüstung und das Verhalten auf Strassen und Trottoirs den jeweiligen Verhältnissen anzupassen.

Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern

Der Grundeigentümer ist dafür verantwortlich, dass das Schneeräumungsfahrzeug bei der Durchfahrt nicht durch Äste, Sträucher etc. behindert wird. Die auf Verkehrswege herausragenden Äste müssen jedes Jahr vom Eigentümer bis auf 4,50 m oberhalb der Fahrbahn gelichtet werden. Ein vollständiges Stutzen der Äste kann gefordert werden, wenn die Verkehrssicherheit es erfordert. Wenn der Eigentümer nach erfolgter schriftlicher Mahnung das Stutzen nicht vornimmt, wird es auf Veranlassung der Behörde auf seine Kosten durchgeführt.

Wir versichern Ihnen, dass das eingesetzte Winterdienstpersonal motiviert ist, die ihm anvertrauten Arbeiten nach bestem Wissen und Gewissen auszuführen. Ferienhausbesitzer sind gebeten, ihre Mieter über diese Weisungen zu informieren.

 
 
 

Öffnungszeiten Sammelstelle Werkhof

Wie bereits in den Vorjahren ist die Sammelstelle im Dezember, Januar, Februar und März nur jeweils am letzten Samstag des Monats geöffnet:

Samstag,

29.12.2018 11.00 - 11.30

Samstag,

26.01.2019 11.00 - 11.30

Samstag,

23.02.2019

11.00 - 11.30

Samstag,

31.03.2019

11.00 - 11.30

Deponie Chastler

Am 21.06.2018 wurde die Vereinbarung zwischen der Burgergemeinde Guttet-Feschel und der Einwohnergemeinde Leuk betreffend den Betrieb der Deponie Chastler unterzeichnet.

Die Burgergemeinde überlässt der Einwohnergemeinde Leuk das Areal für den Betrieb der Deponie Chastler. Gemäss kantonaler Betriebsbewilligung dient die Deponie Chastler nur für Aushubmaterial aus den Berggemeinden Guttet-Feschel, Leuk (Territorium alt Gemeinde Erschmatt, Gampel-Bratsch (Territorium alt Gemeinde Bratsch).

Die Deponiegebühr beträgt CHF 30.00/m3 inkl. 7.7 % Mwst. Von der zuständigen Aufsichtsperson wird immer ein Fuhrrapport ausgestellt, und es werden immer volle Lieferungen in Rechnung gestellt. Ab 01.07.2018 findet keine Rückvergütung der Gemeinde an die Bauherren von Guttet-Feschel statt.

Für die Benützung der Deponie entrichtet die Einwohnergemeinde Leuk als Deponiebetreiberin der Burgergemeinde Guttet-Feschel als Grundeigentümerin eine Entschädigung in der Höhe von CHF 6.00/m3.

Trinkwasserverbrauch

Die Gemeinde Guttet-Feschel verfügt über Wasserquellen, die statistischen Daten zufolge für die Versorgung von 2000 Menschen reichen sollten. Es wird immer wieder festgestellt, dass selbst diese verfügbare Wassermenge aufgebraucht wird, was dem Gemeinderat Anlass zur Sorge bereitet. Trotz wiederholten Aufforderungen an die Bevölkerung, Trinkwasser nicht für die Bewässerung von Wiesen zu benützen, hat sich die Situation nicht wesentlich entspannt. Wir appellieren an jede Einwohnerin und jeden Einwohner, mit dem Trinkwasser sinn- und massvoll umzugehen und einen unnötigen Wasserverbrauch zu vermeiden. Denn letztlich entscheidend für den Wassergebrauch im Haushalt ist der Mensch. Je mehr bei uns die Erkenntnis wächst, dass Trinkwasser kostbar ist, desto sparsamer werden wir damit umgehen und unnützen Verbrauch vermeiden. Die Gemeinde trifft ebenfalls Massnahmen, um eine allfällige Leckortung vorzunehmen.

Volkswirtschaft

Lagereinsatz Lernende der Flughafen Zürich AG

Lehrlinge der Flughafen Zürich AG verbrachten die Woche vom 17. - 21.09.2018 in Guttet-Feschel und arbeiteten tatkräftig an verschiedenen Projekten mit. Den Lehrlingen mit den Verantwortlichen danken wir an dieser Stelle herzlich. Durch ihre Unterstützung und die Koordination und Organisation unseres Gemeindearbeiters Rico Zumstein konnten folgende Vorhaben umgesetzt werden:

 
Platzsanierung Semse
Platzsanierung Semse

 
Zaun streichen Dorf Guttet
Zaun streichen Dorf Guttet
 
 
 
 
 
 
 

Suonenunterhalt
Suonenunterhalt

 
Unterhalt Wanderweg Schnydi - Wysse See
Unterhalt Wanderweg Schnydi - Wysse See
 

Lagereinsatz Lehrlinge der Firma Mettler-Toledo GmbH

In der Woche vom 08. - 12. Oktober 2018 besuchten uns die Polymechaniker-Lehrlinge der Firma Mettler-Toledo GmbH. Die motivierte Gruppe half bei verschiedenen Arbeiten mit, die von den Gemeindearbeitern Beat Kuonen und Rico Zumstein koordiniert wurden. Unter anderem wurden die Arbeiten am Zaun im Dorf Guttet abgeschlossen, Rasengittersteine verlegt, die Quellschutzzone 1 ausgeholzt und Unterhaltsarbeiten an der Flurstrasse Kummen geleistet. Der gesamten Gruppe mit ihren Leitern dankt die Gemeinde für den engagierten Einsatz und freut sich schon auf den Besuch im Jahr 2019.

 
 

Bike - Destination Bezirk Leuk - Sonnenberge

Die Region Leuk/Sonnenberge hat ein grossartiges Potenzial, um ein sehr attraktives Bikeangebot zu entwickeln. Damit gilt es nun, die bikespezifische Destinationsentwicklung gemeinsam aus regionaler Sicht voranzutreiben. Für die Territorialgemeinden wurde auf Grund dessen von der Projektleitung eine interkommunale Vereinbarung aus-gearbeitet.

Die acht Gemeinden Leuk, Leukerbad, Gampel-Bratsch, Guttet-Feschel, Albinen, Inden, Varen und Salgesch haben inzwischen dieser privatrechtlichen Vereinbarung gemäss Art. 114 des Gemeindegesetzes zugestimmt.

Vision: Unsere Region bietet Streckenerlebnisse für verschiedene Bike-Segmente an, die jedoch grösstenteils nicht offiziell und nur für ortskundige Mountainbiker zugänglich sind. Ziel ist es, die Region etappenweise für den heutigen und zukünftigen Mountainbikegast zu rüsten, die Attraktivität von offiziellen Routen zu steigern und damit einen wichtigen Beitrag zur Wertschöpfung im Sommertourismus zu leisten. Dazu sind Anpassungen über die gesamte Dienstleistungskette nötig, wobei der Hauptfokus im Bereich Strecken-Infrastruktur und dessen Unterhalt liegt. Die Service-Leistungen und die Stärkung der lokalen Bikeszene werden ebenfalls einer Verbesserung unterzogen. Mit Sensibilisierungsmassnahmen, organisatorischen Massnahmen und Kanalisierungen der Haupt-Mountainbikeströme soll, wo nicht trennbar, ein freundliches Miteinander von Wanderern und Mountainbikern gefördert und gewährleistet werden.

Schematische Karte: Im 1. Schritt geht es darum, auf bestehenden, ausgewählten Wegen ein marktgerechtes, beschildertes Routennetz zu schaffen, das regelmässig professionell unterhalten wird. In einem 2. Schritt folgt die zielgruppengerechte Produktbündelung & Vermarktung. Jede Teilregion soll ihre Stärken gezielt ausbauen. In Leukerbad geht es um das Erwerben der Bikefähigkeiten (Skillparks) und das Geniessen von einfachen Singletrails sowie die Rückführung ab Flowtrail hinunter zur Talstation Flaschen bis nach Leukerbad. Auf unserem Gebiet steht der Fahrspass und die fantastischen Aussichten mit Rundfahrten und Verbindungsstrecken für All-Mountain, Cross Country und E-Bike Fahrer im Zentrum. Jeizinen spricht mit seinen Abfahrten fortgeschrittene Biker und Könner an. Im Pfynwald und in der Talebene liegt der Fokus auf dem Erleben von Natur und Kultur in Kombination mit Wissensvermittlung zu Fauna und Flora. Das Gebiet von Leukerbad über die Sonnenberge bis zum Hotspot Jeizinen gilt als All-Mountain/Enduro Eldorado des Wallis.

Wie geht es weiter: Die Projektleitung Bike Plan AG hat auf Basis einer ganzheitlichen Analyse ein Konzept inkl. Masterplan und Handlungsempfehlungen erarbeitet. Der Masterplan stellt die übergeordnete Planungsgrundlage für die Moutainbike-Infrastruktur dar. Darin sind in 3 Phasen verschiedene Routen zur Umsetzung vorgesehen. Stimmt für die Territorialgemeinde der erarbeitete Übersichtsplan mit den vorgesehenen Linienführungen überein, kann der Gemeinderat über die Weiterführung entscheiden. Nach Vorliegen dieser entsprechenden Entscheidungsgrundlagen wird über die Homologation der definitiven Linienführung beraten und entschieden. Gemäss Prozessablauf müssen somit in einem nächsten Arbeitsschritt die Linienführung in jeder der 8 beteiligten Gemeinden abgeklärt und fixiert werden. Mit dem technischen Bericht und dem Homologationsdossier, welche während 30 Tagen auf den Gemeinden aufliegen werden, sind die Weichen für die biketouristische Destinationsentwicklung in der Region gelegt.

 

Bäume fällen nützt Natur und Mensch

Gezielte Holzschläge und Pflegemassnahmen sorgen für gesunde, stabile Wälder und ökologisch wertvolles Holz. Aber Vorsicht! Wo Bäume gefällt werden, lauern Gefahren.

Mengenmässig wird diesen Winter wohl etwas weniger geholzt als in anderen Jahren. Nach den Winterstürmen und dem Borkenkäferbefall im trockenen Sommer wartet bereits mehr als genug Holz auf die Verarbeitung. Trotzdem sind da und dort Holzschläge geplant, sei es zur Verjüngung und Pflege im Schutzwald, zur Beseitigung kranker Bäume, zum Heizen oder für den Bedarf von hochwertigem Frischholz.

In der Schweiz wird nie mehr Holz geerntet, als nachwächst. Das ist im Gesetz festgeschrieben. Ausserdem ist jeder Holzschlag bewilligungspflichtig. Eine nachhaltige Bewirt-schaftung ist unerlässlich, damit der Wald auch in Zukunft all seine Funktionen erfüllen kann. Das braucht Fachpersonen, die alle Zusammenhänge kennen. Die über 6000 Forstleute in der Schweiz sind bestens ausgebildet. Sie machen einen hervorragenden, aber mitunter gefährlichen Job für uns alle.

Auch während der Holzerei-Saison sind unsere Wälder meist frei zugänglich. Waldeigentümer und Gemeinden weisen Besucherinnen und Besucher aber dringend darauf hin, Abstand von den Gefahrenzonen im Bereich von Holzschlägen zu nehmen, um sich selbst nicht in Lebensgefahr zu begeben und das Forstpersonal konzentriert arbeiten zu lassen. Konkret heisst das:

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Energie sparen mit Heizkörperventilen

Nutzen sie dieses Tool um intelligent zu heizen!

Mit einem Thermostatventil kann die Temperatur in einem Raum automatisch konstant gehalten werden. Denn im Innern des Drehknopfs ist ein Mechanismus versteckt, der sich je nach Umgebungstemperatur ausdehnt oder zusammenzieht – und so die Warmwasserzuleitung zum Heizkörper öffnet oder schliesst.

Es gibt auch elektronische, programmierbare Thermostatventile, mit denen man die Wahl hat zwischen verschiedenen vorinstallierten Programmen, die die Heiztemperatur während der Nacht, den Ferien oder auch an bestimmten Tagen während einiger Stunden drosselt. Die Einstellung der Heizkörper kann je nach Modell auch mit einer Fernregelung über das Internet vorgenommen werden.

 

Einstellung der Temperaturen je nach Raumnutzung

ZIMMER TEMPERATUR VENTIL-POSITION
Das Thermostatventil ist vollständig geöffnet: Position im Sommer um Dehnungsmechanismus zu entspannen und Lebensdauer zu verlängern. Max. 5
Badezimmer 22°C 4
Wohn- und Kinder-zimmer 20-21°C 3-4
Küche 19-20°C 3
Schlafzimmer 18°C 2-3
Gang, Eingangshalle 17°C 2
Nicht benutzte Zimmer, Abstellraum 15°C 1
Keller, Treppenhaus 12°C 0-1
Abwesenheit 6°C *

Die Sonne wärmt das Zimmer auf.

Da das Thermostatventil diese Wärme wahrnimmt, drosselt es automatisch die Warmwasserzufuhr zum Heizkörper: So spart es Heizenergie.

 

Das Fenster ist geöffnet und die kalte Luft strömt ins Zimmer.

Das Thermostatventil reagiert auf die Kälte und öffnet sich automatisch: Das ist Energieverschwendung!

KONTAKTIEREN SIE UNS Energieberatung Oberwallis
Aletsch Campus Telefon 027 921 18 95
Bahnhhofstrasse 9c info@energieberatung-oberwallis.ch
3904 Naters www.energieberatung-oberwallis.ch

Vereine und Anlässe

Tag der Begegnung im Sunnuschii

Das diesjährige Begegnungsfest im Alters- und Pflegeheim Sunnuschii fand bei traumhaftem Wetter am 02. September 2018 unter dem Motto „Lebensbaum Sunnuschii“ statt. Die Parallelen des kräftigen Baumes mit seinen Wurzeln und die Lebensgeschichten der Bewohner mit deren Angehörigen wurden treffend bei der Messfeier durch H.H. Pfarrer Daniel Noti zelebriert und gefeiert. Das „Liächtblüämuchörli“ umrahmte den festlichen Tag mit wunderschönen Jodelklängen.

Zahlreiche Besucher erlebten durch die authentisch dekorierten Räumlichkeiten rund um den „Lebensbaum Sunnuschii“ die Offenheit, Wärme und Herzlichkeit des Hauses. Im Aktivierungsraum und auf der Gartenterrasse genossen Jung und Alt die kulinarischen Köstlichkeiten mit einem guten Tropfen Wein oder einem „Sunnubärger“ Weizenbier. Eine grosse Auswahl von Desserts rundete in der Cafeteria das Angebot ab. Der Hausbazar wartete mit tollen Produkten auf und animierte manchen Besucher beim Ausgang noch ein Andenken zu kaufen.

Begegnungen sind an diesem Tag auf viele verschiedene Arten durch die Bewohner, die Angehörigen, die vielen Besucher und durch die Mitarbeiter vom Sunnuschii gepflegt worden. Es war ein gelungenes Fest mit vielen tollen Eindrücken und einer humorvollen und fröhlichen Atmosphäre. Die zufriedenen Gesichter der Bewohner und die guten Gespräche untereinander sind eine Bereicherung für alle, die diese Begegnung zwischen mehreren Generationen genutzt haben. Der Aufwand, welcher von der Heimleitung, seinem unermüdlichen Team und dem Vorstand jedes Jahr geleistet wird, hat sich gelohnt.

Hinweis: Die diesjährige Seniorenweihnacht findet am 11. Dezember 2018 um 15:15 Uhr wiederum im Sunnuschii statt. Schön, wenn viele Seniorinnen und Senioren vom Dorf mit den Bewohnern vom Sunnuschii das Fest zusammen feiern.

Erste Bierwanderung in Guttet-Feschel

Am Samstag, 13. Oktober 2018,  fand die erste Bierwanderung in Guttet-Feschel statt. Für Fr. 35.-- konnte man an 5 Stationen jeweils 3 verschiedene Biersorten probieren und sich zwischenverpflegen. Vom Weizenbier über Pale Ale bis zum Kaffee- oder Whisky-Bier hatten die Teilnehmer so die Möglichkeit, die Vielfalt des Biers kennenzulernen und insgesamt 15 verschiedene Biersorten der heimischen Brauerei Sonnenberge zu probieren. Bei wunderschönem Herbstwetter genossen die Besucher den Weg vom Wiler über Feschel nach Guttet und schliesslich bis zur Lätzu Tolu, wo die Teilnehmer nochmals Bier, Raclette und Grilladen sowie die schöne Aussicht am See geniessen konnten.

 
Anzeige Einwohner- und Burgergemeinde

Einwohnerversammlung

 
 

Freitag, 23. November 2018 um 19.30 Uhr im Gemeindehaus Feschel

 

Traktanden

 
  1. Begrüssung

  2. Wahl von Stimmenzählern

  3. Genehmigung des Protokolls der letzten Urversammlung vom 18.05.2018

  4. Budget 2019 Einwohnergemeinde

  5. Indexierung Gemeindesteuern 2019

  6. Orientierung über den Finanzplan 2019 bis 2022

  7. Ringleitungen, 1. Etappe

  8. Energiestadt, Präsentation Energieberatung
  9. Verschiedenes

 

Die Unterlagen liegen während der gesetzlichen Frist von 20 Tagen bei der Gemeindekanzlei und auf der Homepage (Politik - Gemeindeversammlung) zur Einsicht auf.

Guttet-Feschel, im Oktober 2018

Einwohnergemeinde Guttet-Feschel

 
 
 
 

Burgerversammlung

 
 

Freitag, 23. November 2018 um 19.30 Uhr im Gemeindehaus Feschel

 

Traktanden

  1. Begrüssung
  2. Wahl von Stimmenzählern
  3. Genehmigung des Protokolls der letzten Urversammlung vom 18.05.2018
  4. Budget 2019 Burgergemeinde
  5. Verschiedenes

Die Unterlagen liegen während der gesetzlichen Frist von 20 Tagen bei der Gemeindekanzlei und auf der Homepage (Politik - Gemeindeversammlung) zur Einsicht auf.

Guttet-Feschel, im Oktober 2018

Burgergemeinde Guttet-Feschel

Protokoll
Voranschlag 2019

Bericht zum Voranschlag 2019 Einwohnergemeinde

Bericht zum Voranschlag 2019 Burgergemeinde

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Wiähnachtsmärt

Am ersten Adventswochenende organisiert die IG Wiähnachtsmärt in der Turnhalle von Guttet-Feschel zum dritten Mal die schon zur Tradition gewordene Weihnachtsausstellung. Der Märt öffnet die Türen am 01. und 02. Dezember 2018 jeweils von 13.00 - 18.00 Uhr.

Der Anlass wird musikalisch umrahmt und für die Kinder findet an beiden Tagen eine Nikolaussuche statt.

Dank der grossen Unterstützung konnte der Spendenbetrag im Vergleich zum Vorjahr erhöht werden und der Stiftung "Sonne für behinderte Kinder“ wurde der stolze Betrag von CHF 3200.00 überreicht. Dieses Jahr wird der Erlös dem Kinderdorf Leuk zukommen. Das Angebot des Kinderdorfes umfasst die Bildung, Förderung, Erziehung und Betreuung von Kindern und Jugendlichen im Alter von 4 bis 20 Jahren.

"Je mehr Freude wir anderen Menschen machen, desto mehr Freude kehrt ins eigene Herz zurück."

 
 

Jassnachmittag

Traditionsgemäss organisiert die Gemeinde am 25. Dezember 2018 einen Jassnachmittag. Das Jassen beginnt um 14.30 Uhr im Gemeindehaus Feschel. Anmelden kann man sich bei Augusta Kuonen (Natel: 079 480 02 65 oder augustak@bluewin.ch) bis zum 21. Dezember 2018. Es gibt attraktive Preise wie Käse, Früchtekörbe und Wein zu gewinnen. Jeder Teilnehmer erhält ein Geschenk.

Im Anschluss wird ein Essen serviert. Wer keine Fahrgelegenheit hat, kann dies bei der Anmeldung mitteilen. Diese Personen werden 15 Minuten vor Jassbeginn bei den Bushaltestellen abgeholt.

 

Roggenbrot backen

Am 26. Dezember 2018 wird im Backhaus von Feschel nach alter Tradition Roggenbrot hergestellt. Wer unter Anleitung Arbeiten in der Backstube ausführen möchte, meldet sich bis zum 13. Dezember 2018 bei Marco Marty (079 220 37 35 oder marco.marty@bluewin.ch). Die Teilnehmerzahl ist beschränkt (mind. 6, max. 10 Teilnehmer) und der Aufenthalt in der Backstube dauert 60 – 80 Minuten bei 35 Grad. Die Kosten betragen CHF 50.00 und jeder Teilnehmer erhält 10 Roggenbrote.

 
 

Kunstausstellung

Frau Sandrine Meichtry zeigt Werke im Gemeindehaus von Guttet zum Thema "Paradies".

Alle sind freundlich zur Vernissage vom 26. Dezember 2018 um 17.00 Uhr eingeladen.

Weitere Öffnungszeiten (jeweils von 17.00 Uhr - 20.00 Uhr):

  • Samstag, 29. Dezember 2018
  • Mittwoch, 02. Januar 2019
  • Sonntag, 06. Januar 2019
 
 

Silvesterapéro

Guttet-Feschel Tourismus lädt die Bevölkerung und Gäste ein, auf ein glückliches und zufriedenes 2019 anzustossen.

Der Anlass findet am 31. Dezember 2018 nach der hl. Messe (ca.18.15 Uhr) auf dem Kirchplatz statt.

 
 

Neujahrssingen

Der Kirchenchor singt für die Bevölkerung und für die Gäste das Neujahrslied.

Die Darbietungen finden am 01. Januar 2019 an fol-genden Plätzen und Zeiten statt:

  • Grächmatten: Bushaltestelle, 17.00 Uhr
  • Wiler: Kirche, 17.30 Uhr
  • Feschel: Dorfplatz, 18.00 Uhr
  • Guttet: Haus Amadé Meichtry, 18.30 Uhr
  • Guttet: Alterswohnung Sunnuschii, 19.00 Uhr

Neujahrsempfang der Gemeinde

Am 05. Januar 2019 im Anschluss an die hl. Messe (Messbeginn um 17.30 Uhr) lädt die Gemeinde zum alljährlichen Neujahrsempfang in die Turnhalle Wiler. Neben der Neujahrsansprache stehen die Übergabe der Bürgerbriefe an den Jahrgang 2000 und Ehrungen auf dem Programm.     

Der Anlass wird vom Kirchenchor Guttet-Feschel umrahmt und die Gemeinde offeriert den Neujahrstrunk.

Öffnungszeiten / Karton- und Papiersammlungen

Gemeindekanzlei und Info-Stelle Tourismus

Dienstag: 07.30-11.30 Uhr
Donnerstag: 14.00-18.00 Uhr
Tel: +41 27 473 17 70 Fax: +41 27 473 37 74

E-Mail: gemeinde@guttet-feschel.ch
Internet: www.guttet-feschel.ch
Der Präsident ist am Dienstagvormittag ca. 09.00-11.30 Uhr in der Kanzlei anwesend.
Ansonsten auf Terminvereinbarung per Natel: 079 234 26 52.

 

Sammelstelle Werkhof

(Separatsammelstelle)
Mittwoch: 15.30-16.30 Uhr
Samstag: 11.00-11.30 Uhr
Tel: +41 27 473 41 48

Dez., Jan., Feb., März, Juli, Aug.:
Mittwoch wie oben, jedoch nur am letzten Samstag im Monat jeweils von 11.00-11.30 Uhr
(29.12.18 / 26.01.2019 / 23.02.2019 / 30.03.2019)

 

Deponie Chastler

Die Deponie Chastler ist jeweils am Mittwoch von 16.30 - 17.00 Uhr geöffnet. Von Dezember bis März ist die Deponie geschlossen.

 

Karton- und Papiersammlungen 2019

Alle 4 Wochen kann Karton und Papier entsorgt werden. Das Material ist gebündelt bei den Kehrichsammelstellen zu deponieren, jeweils vor 14 Uhr. Sammeltag Freitag:

30.11.2018 19.04.2019 06.09.2019
28.12.2018 17.05.2019 04.10.2019
25.01.2019 14.06.2019 01.11.2019
22.02.2019 12.07.2019 29.11.2019
22.03.2019 09.08.2019 27.12.2019

Leseecke Schulhaus

Offen in den geraden Kalenderwochen

Montag: 15.00-16.00 Uhr
Donnerstag: 09.00-10.00 Uhr

(Eingang links beim Schulhausplatz)
In den Schulferien bleibt die Leseecke geschlossen.
Tel: +41 27 473 16 50

 

Dorfladen / Postagentur

Montag-Freitag: 08.00-12.00 Uhr
14.00-18.30 Uhr
Donnerstag: nachmittags geschlossen
Samstag: 08.00-12.00 Uhr
13.30-16.00 Uhr
Tel: +41 27 473 36 20
 

Restaurant Sonnenberg

Dienstag-Freitag: 08.30-23.00 Uhr
Samstag: 09.00-23.00 Uhr
Sonntag: 10.00-22.00 Uhr
Montag geschlossen
Tel: +41 27 473 35 15 Natel: +41 79 743 63 26
 

Café Surprise

Samstag und Sonntag 08.00 - 12.00 Uhr
14.00 - 17.00 Uhr
Tel: +41 27 473 32 97