November 2017

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Infoblatt
November 2017
Impressum
 
 

Leben mit Aussicht

 

Da wir uns dem Ende des ersten Jahres der Legislaturperiode nähern, ist es an der Zeit, eine erste Bilanz zu ziehen. Nachdem sich der Gemeinderat in der ersten Jahreshälfte angetastet hatte, traf er sich mehrmals, um eine Strategie zu entwickeln, die uns in den kommenden Jahren begleiten wird. Der Leitsatz "Leben mit Aussicht" wurde beibehalten. Er wurde auf einer bildnerischen Art sowie auf Papier niedergeschrieben. Das Bild wurde der Bevölkerung an verschiedenen Anlässen präsentiert. Was auf Papier steht, wird unser Leitfaden, um die Zukunft unserer Gemeinde zu gestalten. Unsere Strategie stützt sich auf drei Themen. 

 

Die Gesellschaft leben

In Guttet-Feschel werden Kultur, Musik und Sport mit aktivem Vereinsleben und zukunftsorientierten Freizeitprojekten so gestaltet, dass sich die heimische Bevölkerung im Zeitalter der Digitalisierung wohl und in der Gesellschaft gut aufgehoben fühlt.

 

Raum fürs Wohnen und Arbeiten gestalten

Guttet-Feschel ist als Berggemeinde im Wallis zentral gelegen und positioniert sich als Wohnort für multilokales und flexibles Arbeiten, indem sie die Innovation für qualitativ ansprechende, moderne und günstige Mietwohnungen und Eigentumswohnungen fördert.

 

Die Infrastrukturen pflegen

Die Gemeinde Guttet-Feschel stellt die Wasserversorgung sicher und nutzt Kombinationen von Mobilitäts- und Kommunikationssystemen um eine gute Anbindung langfristig zu garantieren.

 

Um dieses ehrgeizige Programm umzusetzen, zählt der Gemeinderat auf die Unterstützung und Hilfe der Bevölkerung von Guttet-Feschel.

Pfammatter Christian
Gemeindepräsident

 
 
 
Inhalt

Inhaltsverzeichnis

Info 02-2017

Gemeindeverwaltung

Geburtstagsgratulationen (bei 80, 85, 90, ab 91 jedes Jahr)

Im ersten Halbjahr des Jahres 2018 feiern

den 95. Geburtstag: Kuonen Eduard 1923
den 92. Geburtstag:

Köppel Hedwig

1926
den 91. Geburtstag: Meichtry Pia 1927
den 91. Geburtstag: Meichtry Augusta 1927
den 90. Geburtstag: Kuonen Joseph 1928
den 85. Geburtstag: Russi Martha 1933

Info Budgets

Die Details zu den Budgets können auf der Gemeindekanzlei oder unter www.guttet-feschel.ch, Politik, Gemeindever-sammlung, eingesehen werden.

Gemeindestrategie 2017-2020

In zwei durch Fachpersonen geführte Sitzungen hat der Gemeinderat Ziele und Massnahmen für die kommenden Jahre definiert. Als Hauptthemen kristallisierten sich folgende Themen heraus:

  • Kultur und Vereine aktiv fördern
  • Raum fürs Wohnen und Arbeiten gestalten
  • Grundversorgung wie Wasser, Verkehr etc. langfristig sicher stellen
 

Umwelt und Verkehr

Schneeräumung

Der Winter naht. Die Verantwortlichen für den Winterdienst haben sich vorbereitet, um auch in den kommenden Monaten die Strassen und Gehwege der Gemeinde in möglichst gutem Zustand zu halten.

Sämtliche an Strassenrändern und auf Ausstellplätzen gelagerten Materialien (z.B. Blumentöpfe, Brunnen, Pergolen, Tische, Bänke) sind während des Winters zu entfernen oder so zu schützen, dass sie durch die Schneeräumung (pflügen, fräsen, salzen) nicht beschädigt werden. Am Strassenrand müssen Bauten, Mauern, Sockel, Umzäunungen, Keller, Leitungen und dergleichen so ausgeführt werden, dass sie den Auswirkungen der Schneeräumung standhalten. Die Gemeinde lehnt ansonsten jede Haftung für Schäden ab.

Auf öffentlichen Strassen und Plätzen nicht ordnungsgemäss parkierte Motorfahrzeuge behindern den Winterdienst. Es besteht zudem Gefahr, dass diese durch Schneepflüge und andere Winterdienstgeräte beschädigt werden.

Die Schneeräumung muss hauptsächlich in den frühen Morgenstunden durchgeführt werden. Um einen reibungslosen Ablauf der Räumungsarbeiten zu ermöglichen, bitten wir, Fahrzeuge nicht auf den Gehwegflächen, im Parkverbot sowie ausserhalb der markierten Parkfelder abzustellen. Jede Haftung für Schäden, die beim Schneeräumen an nicht ordnungsgemäss parkierten Fahrzeugen entstehen, wird abgelehnt. Durch Schneemaden behinderte/eingeschlossene, parkierte Fahrzeuge müssen von den jeweiligen Fahrzeughaltern selbst und auf eigene Kosten freigeschaufelt werden. Die Schneeräumung in privaten Haus- und Garagenzufahrten ist Sache der Grundeigentümer oder Mieter der betreffenden Objekte. Es ist verboten, Schnee auf öffentliche Strassen und Wege abzulagern. Illegal abgelagerter Schnee muss durch die Gemeinde abgeführt werden. Die entsprechenden Kosten werden dem Verursacher in Rechnung gestellt. Im Wiederholungsfall muss mit weiteren Sanktionen gerechnet werden. Gegen die Strassen und Gehwege geneigte Dachflächen sind mit geeigneten Vorrichtungen zu versehen, um das Abfliessen von Wasser und das Abrutschen von Schnee und Eis zu verhindern. Die Schneeräumung auf öffentlichem und privatem Areal wird nach Dringlichkeitsstufen ausgeführt. Es gelten folgende Dringlichkeiten:

 
1. Priorität Alle Gemeindestrassen im Baugebiet
2. Priorität Übrige Gemeindestrassen ausserhalb des Baugebietes
3. Priorität Plätze und Fusswege auf öffentlichem Areal
4. Priorität Aufträge von privaten Grundeigentümern (Verrechnung nach Aufwand)

Bitte denken Sie daran, dass die Winterdienstequipe nicht überall gleichzeitig sein kann. Wir ersuchen alle Verkehrsteilnehmer, die Winterausrüstung und das Verhalten auf Strassen und Trottoirs den jeweiligen Verhältnissen anzupassen.

Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern

Der Grundeigentümer ist dafür verantwortlich, dass das Schneeräumungsfahrzeug bei der Durchfahrt nicht durch Äste, Sträucher etc. behindert wird. Die auf Verkehrswege herausragenden Äste müssen jedes Jahr vom Eigentümer bis auf 4,50 m oberhalb der Fahrbahn gelichtet werden. Ein vollständiges Stutzen der Äste kann gefordert werden, wenn die Verkehrssicherheit es erfordert. Wenn der Eigentümer nach erfolgter schriftlicher Mahnung das Stutzen nicht vornimmt, wird es auf Veranlassung der Behörde auf seine Kosten durchgeführt.

Wir versichern Ihnen aber, dass das eingesetzte Winterdienstpersonal motiviert ist, die ihm anvertrauten Arbeiten nach bestem Wissen und Gewissen auszuführen. Ferienhausbesitzer sind gebeten, ihre Mieter über diese Weisungen zu informieren.

Öffnungszeiten Deponie

Wie bereits in den Vorjahren ist die Deponie im Dezember, Januar, Februar und März nur jeweils am letzten Samstag des Monats geöffnet:

Samstag,

30.12.2017 11.00 - 11.30

Samstag,

27.01.2018 11.00 - 11.30

Samstag,

24.02.2018 11.00 - 11.30

Samstag,

31.03.2018 11.00 - 11.30

Die Gemeindearbeiter bitten die Bevölkerung, keine Abfälle einfach vor die Deponietüre zu stellen.

Energiestadt Region Sonnenberge-Agarn-Turtmanntal

Wie bereits bekannt haben sich die fünf Gemeinden Agarn, Albinen, Guttet-Feschel, Oberems und Turtmann-Unterems im Gemeindeverbund Region Sonnenberge-Agarn-Turtmanntal zusammengeschlossen. Dank der Zusammenarbeit wollen die fünf Gemeinden in den nächsten Jahren weitere Ziele erreichen. Auch die Bevölkerung soll vermehrt informiert und sensibilisiert werden, denn Energiestadt sein, bedeutet nicht nur Gemeindegebäude vorbildlich zu sanieren oder Energieproduktions-Anlagen zu erstellen sondern den Gedanken auch nach aussen zu tragen.

Energieberatung Oberwallis

Gebäude sanieren, selber Energie produzieren

Seit März 2017 steht Privaten, Unternehmen und Institutionen der Oberwalliser Energiestadtgemeinden eine unabhängige Energieberatung zur Verfügung. Im ersten Halbjahr hat die Beratungsstelle 90 Energie-beratungen durchgeführt. Besonders bei Privatpersonen stösst das Angebot auf reges Interesse.  

«Viele Leute haben ein Gebäude oder eine Heizung, die sie sanieren möchten. Oder sie möchten selber Solarenergie produzieren. Sie wissen jedoch nicht, wo sie anfangen sollen», erklärt Energiestadtberaterin Patrizia Imhof die Ausgangslage. Seit Anfang März können sie sich an eine unabhängige Anlaufstelle wenden. Die Energieberatung Oberwallis unterstützt Private, Unternehmen und Institutionen beim Vorgehen zu Energieprojekten wie Gebäudesanierung, Installation von Solaranlagen oder Heizungsersatz und zeigt auf, von welchen Fördergeldern sie profitieren können. Ein Beispiel aus Brig-Glis: 

Eigenheim im alten Dorfkern

Romeo Steiner möchte im alten Dorfkern von Glis ein Einfamilienhaus mit Baujahr 1900 zum Eigenheim umbauen, welches in den letzten 10 Jahren leer stand. «Ob ich mit meinen Ideen für die Sanierung in die richtige Richtung ziele, wollte ich mit einem Experten besprechen. Da wurde ich auf das Angebot der Energieberatung Oberwallis aufmerksam», so Steiner. «Eine unabhängige Vorgehensberatung war genau das Richtige, um die ersten Schritte zu planen».

 

Besichtigung vor Ort

Bei der gemeinsamen Besichtigung des Gebäudes erläutert Experte Carlo Mathieu dem Eigentümer die Vor- und Nachteile der verschiedenen Heizungssysteme. Sehr unkompliziert lässt sich ein Gebäude heute mit einer Wärmepumpe beheizen. Diese bezieht je nach Art bis zu drei Vierteln der Wärme aus der Umgebung (Luft, Wasser oder Erdreich) und benötigt somit nur noch einen Viertel so viel Strom wie die vorhandenen Elektroheizungen. «Die Energie aus der Umgebung ist nicht nur umweltfreundlich sondern auch gratis», erklärt Mathieu. Ein weiteres Thema bei der Besichtigung ist die Dämmung der Gebäudehülle. Hier gilt es, Innen- versus Aussendämmung sorgfältig abzuwägen, um Wärmebrücken und längerfristig Bauschäden zu vermeiden. Nach dem Beratungsgespräch erhält Romeo Steiner einen Kurzbericht mit einer Zusammenfassung und Empfehlungen für das weitere Vorgehen, sowie einem Überblick zu den möglichen Fördergeldern. 

 

 
 
 

Energiesparen zahlt sich aus

Das kantonale Gebäudeprogramm fördert beispielsweise den Heizungsersatz und die Isolation der Gebäudehülle. Nach einer groben Abschätzung kann Steiner für sein Projekt rund 25'000 Franken für seine Sanierung beantragen. Die kantonalen Förderprogramme sind grosszügig. Seit diesem Jahr stehen 14 Millionen Franken an Förderbeiträgen für energetische Investitionen in Gebäuden zur Verfügung. So kann man bspw. für den Ersatz seiner Elektro- oder Erdölheizung ab 7'000 Franken abholen, bei der Installation einer solaren Warmwasseranlage ab 2'500 Franken erhalten oder für die Sanierung der Gebäudehülle 70 CHF/m2 beantragen. Um von Fördergeldern profitieren zu können, ist es wichtig, mit der Umsetzung erst nach Erhalt der Zusage zur Finanzhilfe zu starten.

 

Professionelle Beratung

Auf der Internetseite www.energieberatung-oberwallis.ch sind die Beratungsthemen im Detail aufgeführt. Interessierte können sich einen Überblick mit Links und Ratgebern zu den verschiedenen Themen verschaffen. Eine Erstberatung per Telefon, via E-Mail oder im Büro in Naters ist kostenlos. Zusätzlich bietet die Energieberatung Oberwallis eine neutrale Vorgehensberatung durch erfahrene Experten aus den Bereichen Haustechnik, erneuerbare Energien, Bauphysik oder Gebäudehülle direkt vor Ort an.

Kostengünstiges Beratungsangebot 

Schriftliche und telefonische Beratung, Beratungs-gespräche im Büro in Naters: Kostenlos

Besichtigung vor Ort Tarif (exkl. MWST.)
Einfamilienhaus CHF 150.00
Mehrfamilienhaus CHF 200.00
Dienstleistungs- /Gewerbegebäude CHF 250.00
Fabrikationsgebäude auf Anfrage

„Dank Unterstützung von Gemeinden und Kanton können wir Sanierungs- und Bauwillige beim weiteren Vorgehen zu einem niedrigen Einstiegspreis beraten“ Patrizia Imhof, Energiestadt-Beraterin.

Kontakt:
Patrizia Imhof, Energiestadt-Beraterin
Telefon: 027 921 18 95
info@energieberatung-oberwallis.ch
www.energieberatung-oberwallis.ch     

 

Grabarbeiten / Kabelzug Glasfaser

Die Firma Arnold AG teilt zu den Grabarbeiten in Guttet-Feschel folgendes mit:

  • Die Arbeiten in Grächmatten und Wiler sind abgeschlossen. Ein paar wenige Nacherschlies-sungen werden in den kommenden Wochen abge-schlossen.
  • Am 13. November 2017 sollte die erste Etappe asphaltiert werden.
  • Ab Montag, 30. Oktober 2017 werden die Arbeiten im Dorf Guttet anfangen. Freileitungen wurden zwar schon getauscht, jedoch müssen noch alle Gebäude unterirdisch angeschlossen werden. Hier werden sicher 2-3 Wochen benötigt. Dadurch wird die Dorfstrasse sicher nur teilweise befahrbar sein und als Sackgasse gekennzeichnet.
 

Ordnung und Sicherheit

Gemeindepolizei Leuk

Im Sinne einer Gleichbehandlung aller bisherigen und möglichen neuen Partner der Gemeinde Leuk wurde vereinbart, den bisherigen Beitrag pro Kopf auf einen Stundenansatz umzustellen. Die Kosten für die Partnergemeinden sollten sich nicht wesentlich erhöhen. Die neue Vereinbarung tritt per 01. Januar 2018 in Kraft.

Ernennung Konzessionär Kaminfegersektor 9

Der Vorsteher des Departementes für Sicherheit, Institutionen und Sport hat am 01. September 2017 Herrn Roland Loretan aus Visp als Konzessionär für den Sektor 9 mit Wirkung auf den 01. Januar 2018 ernannt. Ihm sind folgende Gemeinden zugeteilt: Albinen, Guttet-Feschel, Inden, Leukerbad, Salgesch und Varen.

 

Raumordnung

Abschaffung Publifon beim Rest. Sonnenberg

Der Bundesrat hat entschieden, dass das Publifon ab dem 01. Januar 2018 nicht mehr Bestandteil der Grundversorgung ist. Im Sommer 2018 wird die Telefonkabine ausser Betrieb genommen.

Lagereinsatz der Kirchgemeinde Rupperswil

Eine durch ein Gemeinschaftsprojekt der Schweizer Berghilfe und der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (SAB) vermittelte Gruppe leistete vom 18. - 22. September einen wertvollen Lagereinsatz in Guttet-Feschel. Sie unterstützten die Gestaltungsarbeiten rund um den Erholungsplatz "Lätzi Tolu". Die Gemeinde dankt dem Projekt Bergversetzer für die Vermittlung der motivierten Gruppe und allen Mithelfern der Kirchgemeinde Rupperswil für ihren hilfreichen Einsatz.

Lagereinsatz der Kantonsschule Olten

Eine Schulklasse des Gymnasiums Olten half vom 25. - 29. September 2017 in unserer Gemeinde bei diversen Schwentarbeiten und bei Unterhaltsarbeiten an den Wässerwasserleitungen. Die Schüler wurden von ver-schiedenen Einwohnern von Guttet-Feschel begleitet. Die Gemeinde dankt allen Beteiligten für die tadellose Orga-nisation, für die wertvolle Arbeit und die Unterstützung.

Lagereinsatz Lehrlinge der Firma Mettler-Toledo GmbH

In der Woche vom 09. - 13. Oktober 2017 besuchten uns die Polymechaniker-Lehrlinge der Firma Mettler-Toledo GmbH und legten Wässerwasserrohre im Dorfwasser Feschel. Zusätzlich halfen sie tatkräftig bei der Legung der Kanalisation für den Erholungsplatz "Lätzi Tolu". Der gesamten Gruppe mit ihren Leitern dankt die Gemeinde für den engagierten Einsatz.

Forschungsprojekt ETH über die Höhenanpassung von Alpenpflanzen

Seit zwei Jahren läuft erfolgreich das Projekt der ETH Zürich in der Alpe Obern-Galm über die Höhenanpassung von Steinnelken. Damit die Resultate aussagekräftiger werden, wurde die entsprechende Fläche verdoppelt. Das Projekt wird nun weitere drei Jahre laufen.

Die Ergebnisse des Projekts werden von der ETH Zürich in Guttet-Feschel präsentiert.

 

Erziehung, Kultur und Sport

Anpassungen für Musik- und Sportbeiträge

Die Gemeinde unterstützt SchülerInnen/Jugendliche von Guttet-Feschel seit 2002 für kulturelle und sportliche Aktivitäten. Bis anhin wurde der jährliche Beitrag von Fr. 150.00 entrichtet, wenn die SchülerInnen/Jugendliche bis zum 16. Altersjahr den Nachweis erbrachten, an mindestens 80 % der Musik- bzw. Sportübungen teilgenommen zu haben. Der Beitrag galt pauschal für eine Aktivität.

Um die Beitragsauszahlungen klarer zu reglementieren, wurden die Bestimmungen von 2002 vom Gemeinderat durch Weisungen überarbeitet und konkretisiert. Neu wird der effektiv jährliche Ausbildungs- bzw. der Vereinsbeitrag bei sportlichen oder musikalischen Aktivitäten bis maximal Fr. 150.00 an SchülerInnen/Jugendliche (18. Altersjahr) entrichtet. Die Unterstützung entfällt, wenn die Kosten von Dritten (Verein) vollständig übernommen werden. Bei Teilzahlungen wird die Differenz vergütet, maximal bis Fr. 150.00.

Die Auszahlung erfolgt für eine Aktivität (Sport oder Instrumental) gegen Vorweisung der Ausbildungs- bzw. der Vereinsrechnung mit gültigem Empfangsschein oder Überweisungsbestätigung. Der Übungsnachweis pro Saison muss nicht mehr eingereicht werden. Die Belege sind jeweils bis am 31. Juli auf der Kanzlei abzugeben. Diese Bestim-mungen treten ab 01. Januar 2018 in Kraft. Am Schluss des Infoblatt-Teils finden sie die Weisungen über den Sport- und den Instrumentalunterricht.

Bike Wallis

Biker haben das Wallis schon länger für ihren Sport entdeckt. Die Region Wallis hat ideale Voraussetzungen, um die Kundensegmente Tour, Allmountain, Enduro und Freeride Mountainbiker zu bewerben. Zurzeit fehlt es noch an offiziellen Trails, ganzheitlichen Angeboten und dem regionalen Marketing.

Das Bike-Land Wallis soll als Ganzes entwickelt und vermarktet werden. Durch eine koordinierte überregionale Planung können nachhaltige und marktgerechte Angebote geschaffen werden. Ziel ist es, möglichst alle Destinationen des Kantons einzubeziehen und damit die Wertschöpfung in Schwung zu bringen.

Bis Ende Februar 2017 haben sich alle 12 Gemeinden des Bezirks Leuk und der Regionale Naturpark Pfyn-Finges entschieden, sich am StratosProjekt von BikeValaisWallis zu beteiligen. Die Gesamtkosten der Region Leuk für dieses Projekt belaufen sich auf Fr. 116`640.00, unsere Gemeinde beteiligt sich mit Fr. 5`500.00. Derzeit wurde eine Bestandesaufnahme der lokalen und regionalen Gege-benheiten und Entwicklungen aufgenommen. Weiter folgen werden touristische und raumplanerische Analysen bevor die Erarbeitung des Grobkonzepts erfolgt. In koordinativen Gesprächen wird das Konzept bikespezifisch auf die strategische Ausrichtung erarbeitet. Das Ende der Konzeptbearbeitung ist auf 2020 terminiert.

Tourismuszirkel Oberwallis

Wie kann die Zusammenarbeit zwischen einer Vielzahl kleiner Tourismusorganisationen im Rhonetal und den anliegenden Talhängen zwischen Leuk und Brig optimiert werden? Die RWO (Regions- und Wirtschaftszentrum Oberwallis) prüft diesbezüglich eine engere Zusammenarbeit zwischen den Tourismusorganisationen. Die Steuerungsgruppe, vertreten durch unseren Tourismuspräsidenten Alexander Köppel, erarbeitete in Zusammenarbeit mit der RWO das Grobkonzept. Ziel der ersten Phase war es, die Voraussetzungen und Potenziale für eine engere Zusammenarbeit zu klären und mögliche Zusammenarbeitsmodelle auszuarbeiten. Darin wurde auch geklärt, in welchen touristischen Aufgaben Zusammenarbeitspotential und –bedarf besteht und wie Synergien genutzt werden können. Derzeit befindet sich die Steuerungsgruppe in der zweiten Phase und prüft die themenbasierte Kooperation durch die Zusammenlegung der touristischen Kernaufgaben. Längerfristig setzen sich die Tourismusorganisationen zum Ziel, die Mehrheit der Aufgaben gemeinsam zu organisieren. Bis im Dezember 2017 soll die Konzeptphase abgeschlossen werden, damit die Gemeinde per Ende Jahr über eine allfällige Umsetzung entscheiden kann. Die Projektkosten belaufen sich auf Fr. 72`278.00 wovon unsere Gemeinde Fr. 1`581.00 übernimmt.

 

Soziales

SMZO ohne Profitcenter Struktur

Der Gemeinderat hat sich damit einverstanden erklärt, die bisherige Profitcenter-Struktur des SMZ Oberwallis aufzuheben. Die Betriebskosten werden neu nach Einwohnerzahl auf die Regionen verteilt. Für die Anpassung der Verteilung der Kosten innerhalb der Region (bisherige Profitcenter) bedarf es der Zustimmung einer 2/3-Mehrheit der Delegiertenstimmen der Region und diese ist somit ausschliesslich Sache der betreffenden Gemeinden.

Seit der Fusion zum SMZO im Jahre 2012 werden dessen Betriebskosten (30 %-Anteil der Gemeinden) zulasten der Gemeinden pro Profitcenter (Filiale, Stützpunkt) getrennt erhoben. Innerhalb der sieben Profitcenter (Brig, Visp, Stalden, Saastal, Mattertal, Steg, Leuk) werden die Kosten nach einem innerhalb der angeschlossenen Gemeinden vereinbarten Schlüssel weiter verteilt (in der Regel pro Einwohner, teilweise mit Vorausanteilen und Sockelbeiträgen gewisser Gemeinden).

Aus betrieblicher Sicht hat das SMZO festgestellt, dass diese Struktur

  • unnötig grossen administrativen Aufwand verursacht,
  • grösstenteils dafür verantwortlich ist, dass regelmässig sehr hohe Differenzen zwischen Budget und Jahresrechnung ausgewiesen werden,

  • eine einfache, unbürokratische Personalausleihe zwischen Spitex-Teams verhindert und

  • im aktuellen Umfeld wo möglich eine administrative Entlastung vor Ort durch einen zentralen Spitex-Support erzielt werden sollte. Gefordert sind seitens der Auftraggeber (Politik und Kanton) und vom Markt (künftige Konkurrenzierung durch private Spitex-Orga-nisationen) schlanke, einfache Strukturen sowie aus eigenem Interesse ein gestärkter, einheitlicher Auftritt als Oberwalliser Institution.

 

Vereine

76. Oberwalliser Tambouren- und Pfeiferfest

Danke

Das 76. Oberwalliser Tambouren- und Pfeiferfest gehört bereits der Vergangenheit an. Das Organisationskomitee hat während rund zweier Jahre das dreitägige Fest vorbereitet. Der Grundgedanke war von Anfang an, dass Freude und Gemütlichkeit im Mittelpunkt stehen sollen. Ein Oberwalliser Tambouren- und Pfeiferfest zu organisieren, stellte eine kleine Berggemeinde wie die unsere vor grosse Herausforderungen. Darum lautete unser Motto auch: «Chlei – aber mit Härz!» 

Viel Herz gezeigt haben alle, die uns geholfen haben, dieses Fest zu organisieren. An dieser Stelle möchten wir daher nochmals allen für die grosszügige Unterstützung danken. 

  • Bodeneigentümer und Pächter
  • Dorfvereine
  • aktiven Helferinnen und Helfer
  • Inserenten und Gönner
  • Gesamte Bevölkerung von Guttet-Feschel
  • Festteilnehmerinnen und Festteilnehmer 

Ein spezieller Dank geht an: 

  • Gemeinde Guttet-Feschel
  • Nachbargemeinden Albinen und Leuk
  • Hauptsponsoren
  • Co-Sponsoren
  • Partner

Unser Ziel war es, dass das 76. Oberwalliser Tambouren- und Pfeiferfest für alle Festbesucher ein unvergesslicher Anlass und für den Tambouren- und Pfeiferverein sowie die Gemeinde Guttet-Feschel in jeder Hinsicht ein erfolgreiches Fest wird. 

Vier Monate später können wir stolz sagen, dass wir unser Ziel erreicht haben. Die Rückmeldungen aus dem ganzen Oberwallis waren sehr erfreulich und mehr als positiv. 

Daher nochmals an alle: Ein herzliches Vergält’s Gott!   

OK 76. OWTPF 2017
Tambouren- und Pfeiferverein Guttet-Feschel

Rückblick Tambouren- und Pfeiferverein

Besuch der Militärtambouren

Am 18. Mai organisierte der TPV Guttet-Feschel den Besuch der Militärtambouren in den Primarschulen Guttet-Feschel sowie Susten-Leuk.

Bei strahlendem Wetter marschierten die Militärtambouren auf den Schulhausplatz, welche von den Schulkindern staunend, fröhlich, gutgelaunt und mit viel Applaus empfangen wurden.

Danach durften die Schulkinder unter fachlicher Führung selbst Hand anlegen: sei es bei den Trommeln wie auch bei den Natwärischpfeifen. Hier kam ab und an ein Ton heraus, welches selbst den Schüler/-in zum Staunen brachte.

Den Abschluss erbrachten die Militärtambouren mit einem kleinen Show-Programm. Hierbei ist das anschliessende Apero, offeriert von der Gemeinde, für die anwesende Bevölkerung sowie für die Schulkinder und Lehrer nicht zu vergessen.

Herzlichen Dank an alle Anwesenden, welche die Durchführung ermöglicht haben.

76. Oberwalliser Tambouren- und Pfeiferfest in Guttet-Feschel

Gemäss dem Motto „Chlei aber mit Härz“ wurde das 76. Oberwalliser Tambouren- und Pfeiferfest in unserer herausgeputzten und geschmückten Gemeinde durchgeführt.

Dank dem Wettergott, die Vorbereitung des Fest-Komitees, der grosszügigen Unterstützung der Gemeindeverwaltung, dem Seelsorgeteam, der Bevölkerung, Gönner, Sponsoren, Helfer-/innen sowie Freunde wurde dieser Anlass erst möglich.

Möge dieses Fest allen in guter Erinnerung bleiben.

 „Ein herzliches vergelts Gott an ALLE“

FC Guttet-Feschel

Mit der Spielzeit 2017 startete der FC Guttet-Feschel in seine erste Saison in der Bergdorf Meisterschaft (BDM). Gleich zu Beginn wurde die Klubgründung sowie der erste Ernstkampf von medialem Echo der “RZ“ und dem „Canal 9“ begleitet.  

Aus sportlicher Sicht begann die Saison nicht wirklich optimal. Nach 5 Partien verbuchten die Sonnenbergler gerade mal 3 Pünktchen. Nun versteht sich von selber, dass die Truppe um Trainerduo Florian Schnyder und Marek Locher vorher noch nie zusammengespielt hatte und sich finden musste. Sicherlich auch die neuen Umstände wie ein kleineres Terrain sowie weniger Spieler als im üblichen Fussball bedurften einer gewissen Zeit. Darüber hinaus waren vorher einige der Spieler auch noch nie in einem Fussballclub aktiv tätig. Deshalb kann man diesen nicht optimalen Saisonstart sicher nachvollziehen. Dies hielt die Leute aber keineswegs ab, sich auf den heimischen Sportplatz zu begeben. Sei es vielleicht weniger des mittelmässigen Fussballs wegen, denn der lustigen Gesellschaft und dem doch preisgünstigen Bier.  

Nach dieser kleinen Findungsphase aber kehrte nun der Erfolg ein. Der FC Guttet-Feschel startete eine regelrechte Siegesserie von 5 Spielen. Unvergesslich sicherlich der 10:0 Sieg über die bedauernswerten Zermatter. Mit den Siegen und den daraus resultierenden Punkten im Rücken brachte sich das Team in Lauerstellung zu den ersten zwei Plätzen, wobei der erste Platz zum direkten Aufstieg berechtigt. Der FC Ausserberg und der FC Eggerberg waren ganz oben und eben diese Gegner standen noch aus.  

Im ersten Spiel gegen die Eggerberger ging es lange hin und her und als alle schon mit einem Unentschieden rechneten, erzielte der Gast leider noch den Siegtreffer in den letzten Minuten. Auch gegen den Tabellenführer aus Ausserberg geriet man zuerst in argen Rückstand. Doch bewies man Moral, schoss noch vier Tore und glich kurz vor Schluss aus. Bestimmt stellt dies einer der emotionalsten und schönsten Momente in dieser Saison dar. Trotzdem waren Platz 1 bis 3 nun nicht mehr möglich.  

Nach einem weiteren Sieg und einer knappen Niederlage im letzten Spiel war die erste Saison in der Geschichte des FC Guttet-Feschel beendet. Mit dem vierten Platz und den vielen tollen Erlebnissen kann man sowohl sportlich wie auch organisatorisch mehr als zufrieden sein. Die Klubverantwortlichen werden nun die Saison analysieren und mögliche Verbesserungspunkte ausarbeiten.  

Der FC Guttet-Feschel bedankt sich herzlich bei all seinen Fans, Helfern und Sponsoren sowie den Verantwortlichen der BDM für die gelungene Spielzeit. Gleichzeitig freuen wir uns nach der verdienten Pause auf weitere schöne Momente, die uns das wundervolle Spiel mit dem Ball schenkt. 

Beiträge Naturpark Pfyn-Finges

Erfolgreiches Sommerprogramm "Wein & Sein" mit Tavolata als Abschluss

Sechs Wochen lang sendete das RRO Aussenstudio live aus dem Naturpark Pfyn-Finges. Mit verschiedenen Porträts, Spezialsendungen, Tipps, Events wurde über das Leben in den Naturpark-Gemeinden berichtet. So wanderten die Hörer in Dorfrundgängen durch Guttet und Feschel oder erfuhren vom Gemeindepräsidenten Christian Pfammatter mehr über das Wasserbecken oberhalb des Dorfes, das auch als Erholungsort in der Gegend dienen wird. Die Anwohner konnten durch Interviews dem Oberwallis die Einzigartigkeit ihres Dorfes zeigen.

Gemeindepräsident Christian Pfammatter
Gemeindepräsident Christian Pfammatter
Anwohner der Alterswohnung Sunnuschii besuchten das RRO-Aussenstudio
Anwohner der Alterswohnung Sunnuschii besuchten das RRO-Aussenstudio

Highlight zum Abschluss des Programms war die Tavolata im August. Gastgeber des Events in den Rebbergen waren der Naturpark Pfyn-Finges und seine Weinpartner Cave du Rhodan, Franz-Josef Mathier AG, Domaines Chevaliers, Albert Mathier & Söhne, Chevaliers Bayard, C. Varonier & Söhne sowie rro. 200 begeisterte Gäste genossen das einmalige Ambiente mit Speis und Trank aus der Region. Wer nächstes Jahr auch dabei sein möchte, kann sich schon mal das Datum 18.8.18 vormerken und sich Tickets im Vorverkauf sichern unter: www.pfyn-finges.ch/tavolata. Wer das Sommer-programm «Wein & Sein» verpasst hat, findet die Beiträge online unter http://weinundsein.webflow.io/audiobeitrage

Dialekte

Was meint ein Erschmatter mit «Schnärfu», oder was ist ein «Neeschi»? Wie sagt ein Salgescher der Sitzbank? Im Auftrag des Naturparks Pfyn-Finges hat Jennifer Skolovski darüber recherchiert. Im Rahmen des Projektes «Dialekte» begab sie sich auf die Spur der Sprachen, welche die Menschen im Naturpark Pfyn-Finges verbindet. Daraus entstand ein Film mit authentischen und urchigen Wörtern, lustigen und tragischen Geschichten aus alten Zeiten.

Der Naturpark Pfyn-Finges setzt immer wieder Impulse, um die Regionale Identität zu fördern. Seine Vielfalt spiegelt sich auch in den Dialekten der Parkgemeinden. Das Parkgebiet umfasst nicht nur zwei Sprachregionen, sondern jedes Dorf spricht seinen eigenen akzentuierten Dialekt. Dieser ist nicht nur Teil einer Identität und einer Geschichte eines jeden, sondern zeigt auch, wohin man gehört. Um dieses wichtige Kulturgut zu zeigen und aufzuwerten, lancierte der Naturpark Pfyn-Finges vor drei Jahren das Projekt «Dialekte».

Jennifer Skolovski wurde vom Naturpark Pfyn-Finges mandatiert, in verschiedenen Parkgemeinden Daten zu sammeln und Personen zu interviewen. Die Arbeit war spannend, aber auch berührend. «Die Sprache ist das erste, dass wir nach dem Erscheinungsbild wahrnehmen und sagt viel über unsere Person aus. Es hat mich überrascht, dass der Bezug zu den Dialekten nicht immer ein positiver ist. Manche schämten sich für die eigene Sprache oder waren sich nicht sicher ob sie jetzt richtig Dialekt sprechen.» erklärt Jennifer Skolovski. Die älteren Personen hätten erstaunlicher Weise einen lockeren Umgang mit dem Sprachwandel. Die meisten nehmen das Verschwinden oder Verändern der Sprache entspannt hin. «Es ist als wäre es der letzte Moment, diesen Teil unserer Geschichte, unserer Identität festzuhalten» meinte die Projektleiterin. Aus 60 Stunden Tonmaterial und Fotos von früher und heute, hat sie mit Simon César Forclaz den Film «Kulturgut Dialekte» geschnitten.

Die Protagonisten erzählen in der Dorfbeiz, zu Hause in der Stube oder in der Küche aus vergangenen Tagen. So erfährt der Zuschauer etwa, wie es zum «Glareydiitsch» kam. Der Film führt aber auch vor Augen, mit welchen Herausforderungen die Menschen im letzten Jahrhundert konfrontiert waren.

Der Naturpark Pfyn-Finges freut sich, den Film noch dreimal zu zeigen. Interessierte sind herzlich eingeladen am:

Leukerbad Theatersaal Mi 03.01.18 14.00 Uhr Film «Kulturgut Dialekte», Eintritt frei

Erschmatt Burgerstube Mi 14.02.18 19.30 Uhr Film «Kulturgut Dialekte», Eintritt frei

Hohtenn Burgerhaus Fr 09.03.18 19.30 Uhr Film «Kulturgut Dialekte», Eintritt frei

Bratsch Gemeindehaus Fr 16.03.18 19.30 Uhr Film «Kulturgut Dialekte», Eintritt frei

Die Dialekte sind Teil einer Identität, einer Geschichte und zeigen, wohin man gehört
Die Dialekte sind Teil einer Identität, einer Geschichte und zeigen, wohin man gehört

Alpe Obern-Galm - Lagereinsatz

Bereits zum dritten Mal hat die Alpverwaltung in Zusammenarbeit mit dem Naturpark Pfyn-Finges und der SAB Arbeiten organisiert, um unsere Alpe Obern-Galm zu reinigen.

Dieses Jahr hatte sich die Alpverwaltung zum Ziel gesetzt, den Zaun auf der "Schnydi" zu räumen - dieser Zaun stellt schon seit längerem Gefahr für Mensch und Tier dar.

Die Verwaltung der Alpe Obern-Galm hat Kontakt mit der Alpe Chermignon aufgenommen, um auch deren Mithilfe anzufordern.

Mit vereinten Kräften und dank sehr schönem Wetter sind die Arbeiten vom 09. - 13. Oktober 2017 reibungslos verlaufen. Den Leitern, den Mithelfern der Alpgeteilschaften und den Lehrlingen der Firma Mettler-Toledo GmbH gebührt an dieser Stelle ein grosses Dankeschön.

Die zweite Schule war bei wichtigen Räumungen im Wald im Einsatz. Auch hier konnte die Verwaltung auf die tatkräftige Mithilfe von Mitgliedern der Geteilschaft zählen.

Der Gemeinde Guttet-Feschel danken wir für die sehr gute Zusammenarbeit und die Unterstützung beim Abtransport des Materials von der Schnydi.

Bei einem  gemütlichen Zusammensein konnte sich die Alpe Obern-Galm bei allen Helfern bedanken.

Weisungen Musik- und Sportbeiträge
Anzeige Einwohner- und Burgergemeinde

Einwohnerversammlung

 
 

Freitag, 24. November 2017 um 19.30 Uhr im Gemeindehaus Feschel

 

Traktanden

 
  1. Begrüssung

  2. Wahl von Stimmenzählern

  3. Protokoll der letzten Urversammlung vom 19.05.2017

  4. Budget 2018 Einwohnergemeinde

  5. Indexierung Gemeindesteuern 2018

  6. Orientierung über den Finanzplan 2018 bis 2022

  7. Verschiedenes 

Die Unterlagen liegen während der gesetzlichen Frist von 20 Tagen bei der Gemeindekanzlei und auf der Homepage (Politik - Gemeindeversammlung) zur Einsicht auf.

Guttet-Feschel, im November 2017

Einwohnergemeinde Guttet-Feschel

 
 
 
 

Burgerversammlung

 
 

Freitag, 24. November 2017 um 19.30 Uhr im Gemeindehaus Feschel

 

Traktanden

  1. Begrüssung
  2. Wahl von Stimmenzählern
  3. Protokoll der letzten Urversammlung vom 19.05.2017
  4. Budget 2018 Burgergemeinde
  5. Ernennung Burgerkommission 2017-2020
  6. Naturwaldreservat Feschel
  7. Verschiedenes

Die Unterlagen liegen während der gesetzlichen Frist von 20 Tagen bei der Gemeindekanzlei und auf der Homepage (Politik - Gemeindeversammlung) zur Einsicht auf.

Guttet-Feschel, im November 2017

Burgergemeinde Guttet-Feschel

Protokoll
Voranschlag 2018

Bericht zum Voranschlag 2018 Einwohnergemeinde

Bericht zum Voranschlag 2018 Burgergemeinde

Ortsmarketing

Newsletter

Wiähnachtsmärt

Dieser wird am 25. und 26. November 2017 zum zweiten Mal von der IG Wiähnachtsmärt in der Turnhalle von Guttet-Feschel organisiert. Die Ausstellung ist jeweils von 13.00 Uhr – 18.00 Uhr geöffnet.

Der Anlass wird musikalisch umrahmt und für die Kinder findet an beiden Tagen eine entsprechende Animation statt.

Dank der grossen Unterstützung konnte im Jahr 2016 der stolze Betrag von CHF 3000.00 zu Gunsten des Vereins Unterschlupf für gewaltbetroffene Frauen und ihre Kinder gespendet werden. Dieses Jahr wird der Erlös aus Standmiete und Kantine der Stiftung "Sonne für behinderte Kinder" zukommen.

Lassen wir uns inspirieren vom vorweihnachtlichen Zauber und geniessen den Anlass als Treffpunkt für Jung und Alt.

 
 

Jassnachmittag

Traditionsgemäss organisiert die Gemeinde am 25. Dezember 2017 einen Jassnachmittag. Das Jassen beginnt um 14.30 Uhr im Gemeindehaus Feschel. Anmelden kann man sich bei Augusta Kuonen (Natel: 079 480 02 65 oder augustak@bluewin.ch) bis zum 21. Dezember 2017. Es gibt attraktive Preise wie Käse, Früchtekörbe und Wein zu gewinnen. Jeder Teilnehmer erhält ein Geschenk.

Im Anschluss wird ein Essen serviert. Wer keine Fahrgelegenheit hat, kann dies bei der Anmeldung mitteilen. Diese Personen werden 15 Minuten vor Jassbeginn bei den Bushaltestellen abgeholt.

Roggenbrot backen

Am 26. Dezember 2017 wird im Backhaus von Feschel nach alter Tradition Roggenbrot hergestellt. Wer unter Anleitung Arbeiten in der Backstube ausführen möchte, meldet sich bis zum 13. Dezember 2017 bei Marco Marty (079 220 37 35 oder marco.marty@bluewin.ch). Die Teilnehmerzahl ist beschränkt (mind. 6, max. 10 Teilnehmer) und der Aufenthalt in der Backstube dauert 60 – 80 Minuten bei 35 Grad. Die Kosten betragen CHF 50.00 und jeder Teilnehmer erhält 10 Roggenbrote.

 
 

Neujahrskaffee

Guttet-Feschel Tourismus lädt die Bevölkerung und Gäste ein, mit Kaffee und Gipfeli das neue Jahr willkommen zu heissen.

Der Anlass findet am 01. Januar 2018 nach der hl. Messe (ca. 09.45 Uhr) auf dem Kirchplatz statt.

 
 
 
 
 
 
 

Neujahrssingen

Der Kirchenchor singt für die Bevölkerung und für die Gäste das Neujahrslied.

Die Darbietungen finden am 01. Januar 2018 an fol-genden Plätzen und Zeiten statt:

  • Grächmatten: Bushaltestelle, 17.00 Uhr
  • Wiler: Kirche, 17.30 Uhr
  • Feschel: Dorfplatz, 18.00 Uhr
  • Guttet: Haus Amadé Meichtry, 18.30 Uhr
  • Guttet: Alterswohnung Sunnuschii, 19.00 Uhr

Neujahrsempfang der Gemeinde

Am 06. Januar 2018 im Anschluss an die hl. Messe (Messbeginn um 17.30 Uhr) lädt die Gemeinde zum alljährlichen Neujahrsempfang in die Turnhalle Wiler. Neben der Neujahrsansprache stehen die Übergabe der Bürgerbriefe an den Jahrgang 1999 und eine Ehrung zum 45. Jubiläum des Sakristans auf dem Programm.     

Der Anlass wird von den Tambouren- und Pfeifern von Guttet-Feschel umrahmt und die Gemeinde offeriert den Neujahrstrunk.

Notizen

Gemeindekanzlei und Info-Stelle Tourismus

Dienstag: 07.30-11.30 Uhr
Donnerstag: 14.00-18.00 Uhr
Tel: +41 27 473 17 70 Fax: +41 27 473 37 74

E-Mail: gemeinde@guttet-feschel.ch
Internet: www.guttet-feschel.ch
Der Präsident ist am Dienstagvormittag ca. 09.00-11.30 Uhr in der Kanzlei anwesend.
Ansonsten auf Terminvereinbarung per Natel: 079 234 26 52.

 

Deponie Werkhof

(Separatsammelstelle)
Mittwoch: 15.30-16.30 Uhr
Samstag: 11.00-11.30 Uhr
Tel: +41 27 473 41 48

Dez., Jan., Feb., März, Juli, Aug.:
Mittwoch wie oben, jedoch nur am letzten Samstag im Monat jeweils von 11.00-11.30 Uhr
(29.07.17 / 26.08.17 / 30.12.17)

 

Karton- und Papiersammlungen 2017

Alle 4 Wochen kann Karton und Papier entsorgt werden. Das Material ist gebündelt bei den Kehrichsammelstellen zu deponieren, jeweils vor 14 Uhr. Sammeltag Freitag:

  • Freitag 19.05.2017
  • Freitag 16.06.2017
  • Freitag 14.07.2017
  • Freitag 11.08.2017
  • Freitag 08.09.2017
  • Freitag 06.10.2017
  • Freitag 03.11.2017
  • Freitag 01.12.2017
  • Freitag 29.12.2017

Leseecke Schulhaus

Offen in den geraden Kalenderwochen

Montag: 15.00-16.00 Uhr
Donnerstag: 09.00-10.00 Uhr

(Eingang links beim Schulhausplatz)
In den Schulferien bleibt die Leseecke geschlossen.
Tel: +41 27 473 16 50

 

Dorfladen / Postagentur

Montag-Freitag: 08.00-12.00 Uhr
14.00-18.30 Uhr
Donnerstag: nachmittags geschlossen
Samstag: 08.00-12.00 Uhr
13.30-16.00 Uhr
Tel: +41 27 473 36 20
 

Restaurant Sonnenberg

Dienstag-Freitag: 08.30-23.00 Uhr
Samstag: 09.00-23.00 Uhr
Sonntag: 10.00-22.00 Uhr
Montag geschlossen
Tel: +41 27 473 35 15 Natel: +41 79 743 63 26